Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf LMBV-See unterwegs - Steuergelder gut angelegt

Zwenkau. Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte am 19. August 2008 das LMBV-Flutungsprojekt im Tagebau Zwenkau. Bereits 2002 hatte der damalige Chef der Dresdner Staatskanzlei noch den Rohbau des von der LMBV errichteten Informationspavillon am Rande des entstehenden Zwenkauer See besichtigt. Nach dem im Jahr 2007 erfolgten Flutungsstart konnte der sächsische Landesvater diesmal schon den in Flutung befindlichen LMBV-See nicht nur bestaunen, sondern bei einer Bootstour auch näher kennen lernen. Da der Wasserstand noch rund 25 Meter unter dem Endwasserstand liegt, erschloss sich dem Politiker eine ganz neue, besondere Sicht auf das Bergbaufolgegewässer und die bald unter Wasser gehenden Kippenuferbereiche. Grit Uhlig, LMBV-Sanierungsbereichsleiterin Mitteldeutschland, informierte den Ministerpräsidenten über den Fortgang der Flutungen und weitere Sanierungsprojekte im Umfeld des Sees. Stanislaw Tillich betonte zum Abschluss, dass die Steuergelder, nach dem, was er gesehen hat, dort gut angelegt sind.

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