Vertreter der Landesdirektion Dresden und der Wasserschutzpolizei auf Infotour im Lausitzer Seenland

Senftenberg/Geierswalde. Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die rechtliche Schiffbarkeit von Bergbaufolgeseen und der damit einhergehenden Anwendung des sächsischen Schifffahrtsrechts informierten sich Vertreter der Landesdirektion Dresden über die örtlichen Gegebenheiten im Lausitzer Seenland. Auf Einladung der Planungsgruppe Nord des Landratsamtes Bautzen bereisten der Referatsleiter für Luftverkehr und Binnenschifffahrt und Vertreter der Oberen Wasserbehörde sowie der Wasserschutzpolizei gemeinsam mit auf einer ganztägigen Informationstour das Lausitzer Seenland, kamen mit der LMBV, kommunalen Vertretern sowie Akteuren vor Ort ins Gespräch. Im Mittelpunkt des Interesses standen die schiffbaren Überleiter und die gegenwärtige Nutzung der Gewässer. Referatsleiter Dr. Bruno Bartscher von der Landesdirektion Dresden fügte in Richtung LMBV an: „Ganz besonderes danke ich Ihnen dafür, dass sich so viel Zeit genommen haben, um uns einen umfassenden Eindruck von den Herausforderungen und vom Stand der Entwicklung zum Schifffahrtsparadies zu geben. Die Eindrücke, die wir gestern gewonnen haben, werden künftige Entscheidungen zur Schifffahrt auf den neuen Seen erleichtern.“

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