Gekommen, um zu bleiben - Knappschaft Bahn See eröffnete neues Verwaltungsgebäude in Cottbus

Cottbus. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit ist am 28.01.2010 das neue Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) eröffnet worden. Zur offiziellen Einweihung des Hauses hatte sich auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, angekündigt, war jedoch durch eine Vollsperrung auf der BAB 13 verhindert. Ministerpräsident Matthias Platzeck betonte im Vorfeld, die Knappschaft habe in ihrer langen Geschichte immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie Geld zum Wohle der Gemeinschaft und zuverlässig verwalten könne. In Zeiten der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sei diese Vertrauenswürdigkeit ein besonders wertvolles Gut für die Zukunft. Für die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See sind mit diesem Neubau eine Festigung des Standortes Cottbus, kürzere Verwaltungswege und damit eine Optimierung des Services für unsere Versicherten und Kunden verbunden, sagte der Vorstandsvorsitzende der KBS, Ulrich Freese, in einer Ansprache. Die Baukosten für das neue Verwaltungsgebäude belaufen sich auf rund 29 Millionen Euro. Damit hat die KBS eine ihrer größten Verwaltungsinvestitionen der letzten Jahrzehnte getätigt. Freese unterstrich, dass die Knappschaft-Bahn-See im Jahr 1991 nach der Wieder-vereinigung und im Jahr 2003 mit den neuen Aufgaben der Minijob-Zentrale nach Cottbus gekommen sei um zu bleiben: "Cottbus ist keine Durchgangsstation für uns, sondern fester und wichtiger Bestandteil unserer Standortpolitik in Deutschland." Am Standort Cottbus sind mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KBS beschäftigt.

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