LD DD: Wassermanagement für die Kleine Spree kommt schrittweise in trockene Tücher (Lohsa II)

Dresden. Die Landesdirektion Dresden informierte am 30.12.2010 als zuständige Genehmigungsbehörde über die Genehmigung zu einem Planfeststellungsantrag der LMBV. Mit diesem aktuellen Planfeststellungsbeschluss der Landesdirektion Dresden „erreicht die Herstellung von Speicherbecken aus den östlich von Hoyerswerda gelegenen ehemaligen Braunkohletagebaugruben Burghammer und Lohsa noch im Jahr 2010 ein weiteres juristisches Etappenziel.“ In der Pressemitteilung heißt es weiter: „Grundlage des Beschlusses war die Planung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) zum „Wasserspeichersystem Lohsa II“, das neben dem Speicherbecken Burghammer (Bernsteinsee) und dem Speicherbecken Lohsa II auch das Speicherbecken Dreiweibern umfasst.

Der jetzt vorliegende Beschluss regelt die begrenzte Ausleitung von Wasser aus dem Speicherbecken Burghammer, die Fortsetzung des Probestaus der Speicherbecken Burghammer und Lohsa II, die Einleitung von Wasser aus der Kleinen Spree in das Speicherbecken Burghammer, einen Verbindungsgraben sowie die Anbindung der Kleinen Spree an das Speicherbecken Dreiweibern.

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