Staatsminister Morlok: Wassertourismus macht Sachsen attraktiver - Beach & Boat begeistert 14.100

Leipzig. Es muss nicht immer das Mittelmeer sein: Wer seinen Erholungs-, Aktiv- oder Familienurlaub am Wasser verbringen möchte, ist an den Bergbaufolgeseen in Sachsen auch richtig. Welche vielfältigen Angebote in den neuen Seenländern auf Touristen und Wassersportler warten und welches Material man dafür benötigt - darüber informierte die dritte Beach & Boat vom 17. bis 20. Februar 2011 auf dem Leipziger Messegelände. 14.100 Besucher (2010: 13.500) ließen sich von den 140 Ausstellern in ihren Bann ziehen. Damit erreichte sowohl die Besucher- als auch die Ausstellerzahl einen neuen Spitzenwert. Zahlreiche Wassersport-Fans nutzten die Gelegenheit, Ausrüstung zum Segeln, Motorbootfahren, Tauchen, Surfen, Kiten oder Angeln zu erwerben. "In ihrer dritten Auflage hat sich die Beach & Boat erneut als junge, dynamische Veranstaltung erwiesen, die hervorragend in die mitteldeutsche Messelandschaft passt", kommentierte die Leipziger Messe GmbH. "Seit der Erstveranstaltung 2009 ist die Wassersportmesse kontinuierlich gewachsen - ebenso wie die Seengebiete rund um Leipzig und in der Lausitz, mit denen die Beach & Boat aufs Engste verknüpft ist. Die neuen Seenländer liefern der Messe Themen und Ideen - und die Messe trägt dazu bei, diese Inhalte in eine breite Öffentlichkeit zu tragen, Partner zu vernetzen und immer mehr Menschen für Aktivitäten am und auf dem Wasser zu begeistern." Leipziger Neuseenland und Lausitzer Seenland würden Sachsen gute Chancen bieten, um neue Urlaubergruppen für sich zu gewinnen. Das unterstrich der Schirmherr der Messe, Sven Morlok. "Obwohl die Flutung der Seen und der Bau der Kanäle noch nicht abgeschlossen sind, ziehen die neuen Seenlandschaften schon jetzt immer mehr Menschen aus nah und fern an", sagte der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Zurück