MDR mit Thementag zum GWWA - LMBV als beauftragte Problemlöserin im Grundwassertrichter

Dresden/Leipzig. „Grundwasseranstieg in Sachsen“ ist eine Fragestellung, der sich der MDR am 20.04.2011 als Sonderthema unter der Überschrift „Nasse Keller“ den ganzen Tag widmet. Dazu wurden Beiträge für das Tagesprogramm von MDR-Radio Sachsen recherchiert und auch ein Leipziger Studiogespräch unter Mitwirkung des LMBV-Abteilungsleiters Planung Mitteldeutschland, Bernd-Stephan Tienz, aufgenommen. In weiteren TV-Beiträgen wurden §3-Massnahmen in Delitzsch, Spreetal und Burgneudorf, hier u. a. mit dem Arbeitsgruppenleiter Sonderprojekte Lausitz Holger Uibrig vorgestellt. Diese MDR-Berichte fließen in den „Sachsenspiegel“ am 20.04.2011 ab 19:00 und die Sendung „Sachsenspiegel Extra“ ab 21:15 Uhr ein. Parallel stehen die LMBV-Mitarbeiter H. Uibrig, T. Rößler und U. Steinhuber am Abend ab 18:00 bis 23:00 Uhr in Dresden Rede und Antwort beim begleitenden Internet-Chat des MDR. Auf der Homepage des MDR heißt es im Vorfeld dazu: „Der Bergbau ging und das Wasser kam – so lässt es sich kurz umschreiben, was in und um Delitzsch sowie in der Lausitz seit einigen Jahren passiert. Mit der Einstellung der Kohleförderung steigt in weiten Teilen der Lausitz und Mitteldeutschlands der Grundwasserspiegel wieder auf seinen vorbergbaulichen Zustand an. Doch wo genau das Grundwasser vor der Kohle stand, wurde in über 100 Jahren Bergbau vergessen. Häuser wurden dorthin gebaut, wo früher eine Flussaue war. Die Neustadt von Hoyerswerda steht zum Beispiel im Schwemmland der Schwarzen Elster. Die Folge: Die Keller laufen voll, über 550 Häuser sind in Delitzsch betroffen, ebenfalls etwa 500 im sächsischen Teil der Lausitz.“ Mehr Infos unter: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/8473724-hintergrund-8435258.html

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