3. Seenlandmesse in Hoyerswerda auch mit LMBV-Stand – Viel Interesse für Arbeit der Bergbausanierer

Senftenberg/Hoyerswerda. Tausende Besucher nutzten am ersten Juni-Wochenende bei durchwachsenem Wetter die Chance, sich bei der 3. Seenlandmesse in Hoyerswerda über neue Entwicklungen im Lausitzer Seenland zu informieren. Die LMBV-Mitarbeiter waren an beiden Messetagen Anfang Juni mit ihrem begehbaren Orthofoto begehrte Gesprächspartner. Viele Fragen wurden auch an die LMBV zum Stand der Flutungen, den Fortgang an den Kanalbaustellen und den zeitweiligen Radwegesperrungen gestellt. Hier sind insbesondere die nicht nutzbaren Wirtschaftswege im Innenkippenbereich von Spreetal angesprochen worden. Im Brandenburger Seenlandbereich gibt es nach den Innenkippeneinschränkungen kaum weiträumige Absperrungen von Radwegen für den Tourismus. Lediglich der Radweg am Überleiter 11 Sedlitzer See ist temporär auf Grund von Baumaßnahmen am Überleiter zur Fallgewichts-Verdichtung und Errichtung des Kanals vom Sedlitzer See gesperrt. Eine Sperrung des Radweges Sedlitz vom Rodelberg bis zur Löschwasser-Entnahmestelle war notwendig, da die Innenkippe selbst gesperrt ist. Eine Direktzufahrt über die Ortslage Sedlitz ist ausgewiesen, damit ist die Verbindung in Richtung Senftenberg gesichert. Für den gesperrten Radweg von Sedlitz in Richtung Senftenberg (Rainitzabrücke) wurde eine Ausweichvariante als Alternative ausgewiesen. Der Radweg Kahnsdorfer See, welcher in einem Sperrbereich liegt, wird alternativ über die Ortslage Raddusch, Burgwall Raddusch und dem Südwest-Wirtschaftsweg am Bischdorfer See geführt. Damit können dort Touristen ebenfalls in Richtung Lübbenau fahren. Auf der Messe wurde das neue Maskottchen des Lausitzer Seenlandes, der LAUSEE PIT, erstmals als bewegliche Figur vorgestellt. PIT nutzte die Chance, sich bei der LMBV ein plastisches Bild vom Seenland zu machen und es selbst einmal unter die Füße zu nehmen, so wie auch viele Lausitzer Messebesucher.

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