Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. öffnet am 15.06.2012 seine Türen für Interessierte

Finsterwalde. Das Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. feiert 2012 sein zwanzigjähriges Bestehen. Am 13.06.2012 fand dazu eine würdige Festveranstaltung mit der PSts Katherina Reiche und Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger als Ehrengästen und weiteren Partnern im Logenhaus von Finsterwalde statt. Auch aus diesem Anlass öffnet das FIB am 15.06.2012 in Finsterwalde mit seinen 20 Mitarbeitern seine Türen für alle Interessierten. Von 10 bis 16 Uhr wird ein Einblick in die Forschungsaktivitäten des Fnsterwalder Mehrländer-Instituts gewährt, unter anderem zu folgenden Themen: Das Institut stellt sich vor – Angewandte Landschaftsforschung im Lausitzer Braunkohlenrevier; Terra Preta als viel versprechendes Boden-Verbesserungsmittel; Von der Probe zum Ergebnis – Führung durch das Umweltlabor - pH-Messung selbst gemacht am eigenen Boden; Reise in die Kindheit von Bäumen – Methodik der Jahrringforschung; Mineralien/Fossilien aus der Eiszeit – Infos aus Tiefenbohrungen; Durst und Hunger von Pflanzen – Gesundheitscheckup mit Blattklammern; Insekten, Spinnen und anderes Gekrabbel unter der Lupe und im Kasten; Mit der Maus durch die Landschaft – Geografische Informationssysteme; Pilze gegen Pilze im Kippenwald – Schadensprophylaxe gegen Wurzelschwamm und anderes mehr.  Zu den Arbeitsgebieten des FIB gehören die landwirtschaftliche und forstliche Rekultivierung von Kippenflächen, die Untersuchung von Ökosystementwicklungen sowie die Renaturierung, Planung und Mitgestaltung von Bergbau-Folgelandschaften. Mehr Infos unter http://www.fib-finsterwalde.de/

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