Arbeitstreffen zur künftigen Scheibe-See-Entwicklung bei der LMBV

Bürgermeister stellten LMBV die kommunalen Planungen vor

Senftenberg. Am 1. April 2014 trafen sich die Bürgermeister von Spreetal, Lohsa und Hoyerswerda zu einem Arbeitsgespräch mit der LMBV. Im Mittelpunkt der Beratungen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der LMBV, Klaus Zschiedrich, standen Abstimmungen zur künftigen Entwicklung des Scheibe-Sees.

Udo Witschas, Bürgermeister von Lohsa, Manfred Heine, Bürgermeister von Spreetal und Dietmar Wolf, Baudezernent der Stadt Hoyerswerda, stellten die Absichten und Planungen der Kommunen rund um den Bergbaufolgesee vor. Die LMBV wird im Rahmen der Bergbausanierung in den kommenden Jahren noch Restleistungen am Gewässer voranbringen. Die dazu notwendigen Schritte sollen eng abgestimmt und ggf. mit den von den Kommunen geplanten Maßnahmen verzahnt werden. Dazu wird regelmäßige Abstimmungen geben.

Die LMBV informierte auch über die Variantenbetrachtungen zur Nutzung von Tieflagen in Bergbaufolgeseen als Verbringungsort von eisenhaltigem Wasser, bei denen auch das Restloch Scheibe mit geprüft werde. Eine Verschlechterung der Gewässergüte ist durch derartige Maßnahmen nach langjährigen Praxiserfahrungen der LMBV nicht zu befürchten.

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