BTU: Drei LMBV-Mitarbeiterinnen waren erfolgreich beim BTU-Testmodul Industriekultur

Cottbus/Senftenberg. 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunen, Behörden, Büros und Unternehmen im Land Brandenburg und der BTU Cottbus−Senftenberg, darunter drei junge Mitarbeiterinnen der LMBV haben sich zu Fragen der Stadtentwicklung und Industriekultur in Bergbauregionen erfolgreich fortgebildet. Am Freitag, den 13. Februar 2015 fand die Übergabe der Abschlusszertifikate im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus mit einem sich anschließenden Baustellenbesuch im benachbarten E-Werk statt.

Das Testmodul „Stadtentwicklung & Industriekultur“ stellt einen Baustein für einen geplanten weiterbildenden Zertifikatsstudiengang für die nachhaltige Entwicklung von Regionen nach dem Bergbau dar. In das Testmodul waren 13 Dozentinnen und Dozenten aus Forschung und Praxis eingebunden. Das Programm gliederte sich in drei kompakte Präsenzveranstaltungen mit Seminaren und Übungen im IBA-Studierhaus in Großräschen. Darüber hinaus wurden die Inhalte in Selbstlern- und Online-Phasen vertieft. Entstanden sind Projektideen für die denkmalgeschützten Gebäude im Industriepark Marga sowie für die Verbindung zwischen Innenstadt und See in Senftenberg.

Das Projekt „Post-Mining Development: Testmodul Stadtentwicklung & Industriekultur“ startete im Mai 2014 und wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg mit rund 75.000 Euro gefördert. Praxispartner sind die Bergbauunternehmen Vattenfall Europe Mining AG, die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg sowie das IBA Studierhaus Lausitzer Seenland e.V.

Quelle: PM der BTU Cottbus−Senftenberg v. 13.02.2015

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