Koschener Kanal zwischen Brandenburg und Sachsen wird rege genutzt

Ehemalige Kohlebahnausfahrt sichert den Anschluss des Koschener Kanals an den Geierswalder See

Senftenberg/Elsterheide. Die neue Wasserstraße zwischen dem Senftenberger und dem Geierswalder See wird rege genutzt. Allein im Juni 2013 haben nach der Eröffnung des Kanals bereits mehr als 1.000 Schleusungen stattgefunden. Das touristische Interesse an den beiden Bergbaufolgeseen im entstehenden Lausitzer Seenland ist weiterhin ungebrochen. Der sogenannte Überleiter 12 hat als Koschener Kanal keine unmittelbare wasserwirtschaftliche Funktion für die neuen Seen und wurde daher zum überwiegenden Anteil direkt vom Land Brandenburg finanziert und von der LMBV in Projektträgerschaft errichtet.

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