LMBV: Vorlastschüttungen zur Stabilisierung des Baugrunds für künftigen Harthkanal

Erdmassen verdichten zusätzlich den Untergrund für die Gewässerverbuindung zwischen Cospudener und Zwenkauer See

Zwenkau. Zur Stabilisierung des Baugrunds für den geplanten Harthkanal werden zurzeit Vorlastschüttungen umgesetzt. Das Aufbringen der rund 35.000 Kubikmeter Erdmassen im Bereich des zu errichtenden Schleusenbauwerks auf Cospudener Seeseite und des geplanten Hochwasserschutztores auf Zwenkauer Seeseite läuft planmäßig.

Die großflächige Schüttung der Erdmassen erfolgt vor allem mit angefallenen Überschussmassen aus der erfolgten Baugrundvergütung per Rüttelstopfverdichtung sowie mit angeliefertem mineralischen Baustoffgemischen. Nach voraussichtlicher Fertigstellung der Vorlastschüttungen Ende dieses Jahres beginnt eine etwa eine einjährige Liegezeit auf dem Gelände. Ausgeführt werden die Arbeiten durch die Firma STRABAG.

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