LMBV: Bundesumweltministerin Svenja Schulze war am 9. Juli zu Gast bei den Bergbausanierern

Bereits geleisteter Strukturwandel im Rahmen der Braunkohlensanierung im Mittelpunkt

Senftenberg/Großräschen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze informierte sich am 9. Juli 2019 an den LMBV-Gewässern Großräschener See und am Sedlitzer See über den bisherigen Strukturwandel und die Bergbausanierung in der Lausitz.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze besuchte diese Standorte an den vormaligen LMBV-Tagebauen Meuro und Sedlitz im Rahmen ihrer Sommerreise. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der LMBV, Klaus Zschiedrich, unterrichtete gemeinsam mit Thomas Zenker, Bürgermeister von Großräschen, die Ministerin und die begleitenden Journalisten über die Herausforderungen in der Bergbausanierung sowie über die Wandlung der Bergarbeiterstadt zur Seestadt.

Während des Termins an den „IBA-Terrassen“ nutze auch der Verein Lausitzer Perspektiven e. V. die Chance, über Ideen zu Strukturwandel-Projekten der örtlichen Zivilgesellschaft zu sprechen. Im Anschluss ging die Tour noch zum Ilse-Kanal und zu einem Aussichtspunkt am benachbarten Sedlitzer See, ein noch in Sanierung und Flutung befindlicher Bergbaufolgesee, bevor die Gäste weiter nach Schwarze Pumpe zur LEAG weiterreisten.

(Fotos: C. Bedeschinski, S. Rasche, U. Steinhuber)

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