LMBV: Das Holzen und Roden am Nordufer beginnt für künftige Entwicklung des Spreetaler Sees

„Äußere Erschließung“ im Bebauungsplan-Gebiet „Motorsportzentrum Spreetaler See –Nordufer“ wird umgesetzt

Senftenberg/Spreetal. Der Spreetaler See soll auf Grund seiner besonderen Lage innerhalb der Lausitzer Seenlandes und gemäß des Bebauungsplanes "Motorsportzentrum Spreetaler See - Nordufer" aus dem Jahr 2013 zu einem Zentrum für Wassermotorsport entwickelt werden. Dazu startet im Februar 2016 das vorbereitende Holzen und Roden am Nordufer des Bergbaufolgesees.

Besonders am dafür geeigneten Nord-Ufer des Sees ist die schrittweise Errichtung folgender Objekte als Module vorgesehen:

  • Modul 1: Stützpunkt des örtlichen Wassersportvereins in Verbindung mit einer Anlegestelle für Fahrgastschiffe,
  • Modul 2: Vereinsanlage des Deutschen Motoryachtverbandes e.V.,
  • Modul 3: Jetbootzentrum mit Vereinsgebäude, Fahrerlager (Camping, Caravaning) und kleiner Gastronomie.

Diese Nutzungsmodule werden, beginnend im Monat Mai 2016, sowohl an das  öffentliche Verkehrswegenetz (Bundesstraße 97) als auch an das Trink- und Abwassernetz angebunden („Äußere Erschließung“).

In Vorbereitung dieser „Äußeren Erschließung“ wird am 08.02.2016 im Auftrag des Freistaates Sachsen in Regie der LMBV damit begonnen, den in den geplanten Baubereichen vorhandenen Aufwuchs - das sind Mischwaldbestände und Buschwerk - innerhalb des gesetzlich hierfür vorgegebenen Zeitfensters zu holzen und zu roden. Ein entsprechender Genehmigungsbescheid des Landratsamtes Bautzen liegt mit Datum vom 22.10.2015 vor.

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