LMBV: Dresdner Morgenpost mit Bergbausanierer auf Recherche-Tour an der Spree unterwegs

LMBV stellte sechs Maßnahmen zur Verminderung des Eiseneintrags vor

Senftenberg/Spreetal. Am 18.03.2015 war die Reporterin der Dresdner Morgenpost am Sonntag, Antje Meier und Fotograf Thomas Türpe gemeinsam mit LMBV-Abteilungsleiter Volkmar Zarach, Fachreferent Sven Radigk und LMBV-Pressesprecher Uwe Steinhuber entlang der Spree in Ostsachsen und Südbrandenburg unterwegs. Die Reporterin war insbesondere an den Maßnahmen der LMBV in Ostsachen zur Minderung der Eisenfracht in Fließgewässer interessiert. Nach einer Gesamtdarstellung der vom Bergbausanierer LMBV auf den Weg gebrachten Ockerabwehr- und Eisenminderungsaktivitäten in der Lausitz wurde zunächst eine aktuelle LMBV-Baustelle bei Spreewitz aufgesucht. Dort werden zur Zeit zwei Testbrunnen zur Fassung eisenhaltigen Grundwassers bereits vor der Spree installiert.

Auch die künftige Ableitung der gehobenen eisenhaltigen Grundwässer in Richtung der WBA Schwarze Pumpe ist im Aufbau. An der Pilotanlage bei Ruhlmühle sind die Beprobungen des Untergrundreaktionsraumes und Kontrollmessungen derzeit regelmäßig in der Umsetzung. Weiter nördlich, an der LMBV-Bekalkungsanlage bei Wilhelmsthal an der Spree wird derzeit nach dem Winterbetrieb die Kalkzugabe-Einrichtung überholt. An der Spree-Vorsperre Bühlow beginnt demnächst die mechanische Entschlammung mit einem Spülsaugbagger. Die Baustelle dazu wird derzeit hergerichtet.

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