LMBV: Entfernen der Naturverjüngung am Ostufer des Sedlitzer Sees schafft Baufreiheit

Holzen und Roden für die Böschungssicherung und Böschungsendgestaltung der Nordböschung des Skadodamms

LMBV: Rodungsarbeiten mit Technik der Fa. Packroff am Ostufer des Sedlitzer Sees

Senftenberg/Lieske. Südlich von Lieske arbeiten die Bergbausanierer derzeit an der Baufeldfreimachung für das anstehende Böschungssichern und Endgestalten der Ufer an der gekippten Nordböschung des Skadodamms:

"Am Ostufer des Sedlitzer Sees wird im 1. Halbjahr 2017 die Böschungsendgestaltung der gekipptem Nordböschung des Skadodamms begonnen", informierte der zuständige LMBV-Projektmanager Jens Bäcker.

Dies beinhaltet zunächst das Entfernen der  Naturverjüngung auf mehreren Hektar Uferfläche am Ostufer des Sedlitzer Sees einschließlich der vollflächigen Holzung und Stubbenrodung zum Gewährleisten der Baufreiheit sowie das anschließende Herstellen einer Ausgleichsneigung mit teilweisem Steinverbau auf ca. vier Kilometer Länge. Parallel erfolgt dann noch das Verwahren von Filterbrunnen in 2017 und 2018 an den Ufern des Sedlitzer Sees.

Die vorbereitenden Holzungsarbeiten auf fast 40 Hektar sind bereits erfolgt; das Holz wurde eingeschlagen und zur Verwertung aufgeschichtet. Jetzt werden noch die Stubben gerodet und das Material gehäckselt. „Bis Ende Februar sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein“, so der involvierte LMBV-Revierförster Roland Schwarzkopf.

LMBV: Holzernte-Technik am Ufer des Sedlitzer Sees im Einsatz

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