LMBV: Gesicherte Ufer an der Blunoer Südsee – Uferverbau vorangekommen

Geotextile Sandcontainer und Wasserbausteine sichern künftig die Nordböschung

Senftenberg/Bluno. In den zurückliegenden Monaten haben Mitarbeiter einer Sanierungsfirma im Auftrag der LMBV die Ufersicherung am künftigen Blunoer Südsee vorangetrieben. Dabei wurden Geotextil-Container und Wasserbausteine gegen den Wellenschlag an der Nordböschung des Restloches Nordschlauch verbaut.

Zum Einsatz kamen Langarmbagger der Firma SGL Spezial-und Bergbau-Servicegesellschaft zum Einsatz. Die durch die Erosionsprozesse stattfindenden Uferrückverlagerungen reichten in das gestaltete Ausgleichsprofil hinein und gefährdeten langfristig die Standsicherheit der oberen Steilböschung. Seitens der zuständigen Bergbausaniererin LMBV war daher eine Sicherung der Uferböschungen als erforderlich angesehen worden.

Aus den vorgenannten Zusammenhängen ergab sich als primäres Sanierungsziel die Sicherung der unteren Steilböschung. „Im Rahmen der Baumaßnahme war die Sicherung mit Sandcontainern und Wasserbausteinen auf einer Uferlänge von 1.600 Meter notwendig“, so der LMBV-Projektverantwortliche Volkmar Hattula. Die Baumaßnahme wurde am 01.12.2015 begonnen.

Die Baustelle befand sich an der nördlichen Randböschung des Nordschlauches ehemaliger Tagebau Spreetal nahe der Ortslage Bluno. Nachfolgend aufgeführte Leistungen waren durchzuführen: Massenbewegungen, Baggerarbeiten, Planierleistungen sowie der Einbau von „Geotextilen Sandcontainern“ und das Herstellen von Steinschüttungen.

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