LMBV-Maßnahmen vor der Talsperre Spremberg waren wirksam - Nachweis durch Monitoring

Gutachter: Zu keinem Zeitpunkt eine signifikante Überschreitung von 2 mg/l Eisen-gesamt am Referenzpegel Bräsinchen in der Spree

Senftenberg/Bräsinchen. Die Sanierungsbaumaßnahme an der Talsperre Spremberg wurde zum Jahresende 2014 beendet, der Wasserstand in der Hauptsperre ist seitdem wieder im Anstieg. Daher bietet sich eine kurze Sachstandsdarstellung der Wirksamkeit der Konditionierungsmaßnahmen der LMBV auf die Eisenkonzentrationen in der Spree auf Basis des Monitorings der LMBV an. In Abstimmung mit dem MLUL Brandenburg und dem LBGR Brandenburg wird daher der Sachstandsbericht vom IWB veröffentlicht.

Resümee der Auswertung für den Zeitraum August bis Dezember 2014 zur Wirksamkeit der Konditionierungsmaßnahmen an der Talsperre: Die wesentliche Aussage dabei ist, das es im Sanierungszeitraum an der Staumauer durch die Wirksamkeit der Konditionierungsanlage (Teilanlage 1 – Bekalkung und Teilanlage 2 – FHM-Dosierstation) zu keinem Zeitpunkt eine signifikante Überschreitung von 2 mg/l Eisen-gesamt am Referenzpegel Bräsinchen zu verzeichnen war und somit die Eisengesamtkonzentration permanent unterhalb der Sichtbarkeitsschwelle am Auslauf der Talsperre gehalten werden konnte. Der Fachgutachter Dr. Uhlmann vom IWB hat dies in seinem Bericht bestätigt (siehe nachstehende pdf).

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