LMBV: Mitglieder des Steuerungs- und Budgetausschusses auf Infotour im LMBV-Revier

StuBA zwischen geplantem Cottbuser Ostsee und entstehendem Großräschener See unterwegs

Senftenberg/Roggosen. Anlässlich der Juni-Sitzung des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung in Roggosen fand am 25. Juni 2018 eine Befahrung mit den StuBA-Mitgliedern und der Geschäftsstelle des Ausschusses im LMBV-Sanierungsgebiet Lausitz statt.

Zunächst wurde unter Leitung von Lausitzer LMBV-Sanierungsbereichsleiter Manfred Kolba der Tagebau Cottbus-Nord angefahren, wo es eine Schnittstelle zur Wiedernutzbarmachung der LEAG und der LMBV-Tagebausanierung für die Flächen von vor 1990 gibt. An der Talsperre Spremberg wurde die vorgelagerte Vorsperre Bühlow besucht. Dort wurde von der LMBV zu den Wirkungen der Beräumung der Sedimentationsfalle für gebundenes Eisenhydroxid in der Spree informiert.

Im entstehenden Lausitzer Seenland wurden bei Lieske der Aussichtspunkt am Sedlitzer See und die von dort einsehbaren Sanierungsarbeiten der LMBV besichtigt. Die Themen Flutungsstand im Bergbaufolgesee und Investitionen zu Nachnutzungen im Umfeld standen am Großräschener Se im Mittelpunkt des Interesses. Letzter Anlaufpunkt der Info-Tour war der Neue Südgraben Altdöbern, der als § 3-Komplexmaßnahme gegen Grundwasserwiederanstieg in Altdöbern von der LMBV kürzlich errichtet worden war. Fotos: Fotografen-Meister Peter Radke für LMBV

Zurück