LMBV: Vortrag zur Flutungszentrale bei Ringvorlesung "Wassergespräch Lausitz..."

Dipl.-Ing. Doris Mischke von der Flutungszentrale Lausitz referierte

Doris Mischke, LMBV, und Prof. Grünewald bei Ringvorlesung an BTU
Doris Mischke an der BTU

Cottbus/Senftenberg. Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema „Wie weiter mit dem Wasser in der Region?“ fand am 9. Mai 2017 eine weitere Vorlesung zum Thema "Flutungszentrale Lausitz" in Cottbus statt. Dipl.-Ing. Doris Mischke von der Flutungszentrale Lausitz bei der LMBV referierte darin zum Thema: „Die Flutungszentrale Lausitz als Instrument zur optimalen Gestaltung der Lausitzer Wasserlandschaft".

In ihrem Fazit betonte die Vertreterin der Flutungszentrale (FZL): Nach 16 Jahren Arbeit der FZL verlagerten sich die Aufgabenschwerpunkte von der Mengensteuerung zur Gütesteuerung in den Flussgebieten. Neben der künftigen Flutung der Seen zur Nachsorge ist auch eine Stützung der Wasserbeschaffenheit und der Endwasserstände im Aufgabenfokus. Wesentlich ist auch die Konditionierung der Bergbaufolgeseen zur Gewährleistung der Ausleitungsparameter. Bedarfsgerechte Ausleitungen aus Bergbaufolgeseen unter Berücksichtigung der Beschaffenheitsparameter gehören ebenso zu den Aufgabenprämissen. Dabei erfolgt die Bewirtschaftung im Flussgebiet in Abstimmung mit den hoheitlichen Partnern aus Brandenburg und des Freistaates Sachsen.

Beginn war um 17:30 Uhr; Ende: 19:00 Uhr. Der Veranstaltungsort war der Hörsaal A, Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG), Zentralcampus der BTU in Cottbus, wie Prof. Uwe Grünewald informierte.

Flutungszentrale - pdf-Version des Vortrages von D. Mischke

Flutungszentrale Lausitz Historie und Ausblick 05_2017.pdf (PDF 6,0 MiB)

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