LMBV: Arbeiten der Bergbausanierer an den Ufern des Großräschener Sees gehen voran

Drohnenaufnahme der Stadt Großräschen vom künftigen Stadtstrand am See

Eindrucksvolle Fotos von der Böschungsgestaltung am See

Maßnahmen am Großräschener See auf der Seite der Ortslage Sedlitz
Böschungsendgestaltung am See

Großräschen. Die Arbeiten am Großräschener See gehen weiter voran. Nachdem am Stadtstrand von Großräschen gut 20.000 Kubikmeter Sand aufgetragen wurden, begann man nun mit der Erweiterung der Zufahrtsstraße durch die Firma Hoch- und Tiefbau Nagora.

Des Weiteren werden Stützmauern und ein Parkplatz gebaut sowie Zugänge zum Strand geschaffen. Die verkehrstechnische Erschließung des Stadtstrandes am Nordufer des Großräschener Sees erfolgen im Rahmen der §4-Maßnahmen im Auftrag der Stadt Großräschen.

An der Nordböschung wird zudem die Filterbrunnenverwahrung weitergeführt, die 2019 begann. Insgesamt sind circa 130 Filterbrunnen zu sichern. Zu den Arbeiten gehört auch der Rückbau von Leitungen sowie weitere Beräumungsarbeiten. Die notwenige Verwahrung ist bis Ende dieses Jahrs geplant.

An dem der Stadt gegenüberliegendem Ufer, der Westböschung, sowie an der Südböschung beim Senftenberger OT Sedlitz, werden vorhandene Erosionsrinnen weiter aufgefüllt und die Böschung sicher endgestaltet. Hierfür werden Gräben zur Wasserableitung hergestellt und die Fläche anschließend rekultiviert. Die in ihrem Umfang größte Maßnahme am Großräschener See soll voraussichtlich Ende dieses Jahres enden.

Sanierungsarbeiten am südwestlichen Ufer des Bergbaufolgesees

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