LMBV: Rüttelarbeiten am Harthkanal auf Cospudener Seite vorfristig erfolgreich beendet

Umverlegung der Flutungsleitung auf Großbaustelle nötig

Leipzig/Zwenkau. Die Rüttelstopfarbeiten auf der Cospudener Seeseite konnten aufgrund günstiger Witterungsbedingungen vorfristig in der 43. Kalenderwoche abgeschlossen werden. Nach Prüfung eines Sachverständigen wurde die Freigabe zur Umsetzung des Rüttelgroßgeräts auf das südliche Baufeld am Zwenkauer See erteilt. In diesem Bereich wird planmäßig in den kommenen Monaten weiterverdichtet, wobei die Nachtarbeit seit Beginn der 44. Kalenderwoche ausgesetzt worden ist.

Die Planungen für die Erneuerung des gesperrten Cospudener Rundwegabschnitts liegen derzeit zur Prüfung vor und werden der bauausführenden Firma in Kürze übergeben. Ziel ist es, den neuen Wegeabschnitt auf den neuen Auflastschüttungen direkt am Cospudener Seeufer zu errichten und ihn noch in diesem Jahr für die öffentlich Nutzung freizugeben. Weil der rund 300 Meter lange Wegeabschnitt jetzt in Richtung Ufer - und nicht wie ursprünglich geplant in Richtung Baufeld – gebaut wird, gibt es bis zum Durchstich des Kanals kaum noch Einschränkungen für die Wegenutzer.

Auch die bestehende ca. 400 Meter lange Flutungsleitung im Bereich Cospudener und Zwenkauer See musste umverlegt werden. Sie wurde im Juni 2015 aufgrund der laufenden Verdichtungarbeiten auf der Gewässerverbindungsbaustelle außer Betrieb genommen. Abgeschlossen wurde die Umverlegung der Leitung im Bereich des Südufers am Cospudener See Ende September 2015. Im Zuge dessen waren auch Steuerkabel und eine 20 kV-Spannungsleitung verlegt worden.

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