LMBV: Stand und Ausblick der Sanierungsmaßnahmen am Tagebau Nachterstedt

LMBV: Blick über den Rutschungskesssel von 2009
LMBV: Blick über den Rutschungskesssel von 2009

Fortführung der Rüttelverdichtungsarbeiten an der Ostböschung bis Oktober geplant

LMBV: Rütteldruckverdichtung am LMBV-Tagebau Nachterstedt 2018

Leipzig/Seeland. Die Arbeiten der LMBV zur Umsetzung des abgestimmten und genehmigten Sanierungskonzeptes am Tagebau Nachterstedt laufen nach Einschätzung des Bergbausanierers planmäßig.

Ein erster Stützkörper ist im westlichen Teil des Rutschungskessels von 2009 bereits eingebaut worden. Im östlichen Teil des Rutschungskessels von 2009 ist die Verdichtung von locker gelagerten Sanden mittels schonender Sprengverdichtung in der 23. Kalenderwoche dieses Jahres abgeschlossen worden.

Im Oktober werden die Arbeiten zur weiteren Aufweitung des Rutschungskessels im östlichen Bereich mit der Massenentnahme an den bereits geholzten Böschungen der Halden 2 und 3 beginnen. Mit den hier gewonnenen Massen wird der östliche Stützkörper im Rutschungskessel aufgebaut.

Bei weiterhin planmäßiger Fortführung der Rüttelverdichtungsarbeiten auf der Ostböschung werden die Rüttelverdichtungsdämme im Oktober dieses Jahres fertig gestellt sein. Im September beginnt dann der vorbereitende Erdbau für die ab Oktober 2018 vorgesehenen Rüttelarbeiten zur Sanierung des späteren Rutschungskessels von 2016 an der Südwestböschung.

An dem Ziel, in 2019 eine vorgezogene öffentliche Teilnutzung des nördlichen Seeufers im Bereich Schadeleben und der nördlichen Wasserfläche des Concordiasees zu erreichen, wird weiter intensiv gearbeitet.

LMBV: Blick über den Rutschungskesssel von 2009
LMBV: RDV-Technik an den Tagebauböschungen (Archiv)

Zurück