LMBV: „Stürmische“ Strandveränderungen am Geierswalder See werden beseitigt

Mobilbagger soll Abbruchkanten beseitigen und eine Ausgleichsneigung herstellen

Senftenberg/Geierswalde. Auf Fragen der Sächsischen Zeitung zu Strandveränderungen am Geierswalder See hat der zuständige LMBV-Projektmanager Jens Bäcker am 7. Februar 2018 wie folget geantwortet:

Durch die letzten beiden Sturmereignisse – die auch stark auf dem Geierswalder See wirkten - kam es auch im Bereich des Strandes Geierswalde zur lokalen Ausbildung von Abbruchkanten. Diese werden nach derzeitigem Stand noch vor der Saison 2018 i. A. der LMBV beseitigt. „Zum Einsatz wird ein Mobilbagger kommen, der die entstandene Abbruchkante beseitigt und eine Ausgleichsneigung herstellt“, untersetzt LMBV-Projektmanager Jens Bäcker seine Aussagen. „Am Ende der Steinschüttung wird die Abbruchkante mit Wasserbausteinen gesichert.“

Abbruchkanten im Bereich des Strandes bis zur Löschwasserentnahmestelle am Partwitzer See werden nach der gleichen Technologie wie an Geierswalder See bearbeitet werden, so der zuständige LMBV-Projektmanager Jens Bäcker. „Die Halbinsel im Partwitzer See ist bereits seit langem als Sperrbereich ausgewiesen, ist gleichzeitig Naturschutzgebiet und darf daher grundsätzlich nicht betreten werden: hier bleiben die Abbruchkanten naturbelassen“, so Bäcker.

Anbei Fotos v. 6.2.18 vom Geierswalder Strand sowie eine Archiv-Luftaufnahme von der Spitze der Halbinsel im Partwitzer See von Peter Radke für LMBV.

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