LMBV: Testfeld für künftige Ableitertrasse südlich des Restloches Sedlitz wird gerüttelt

Nördlich von Senftenberg entsteht die künftige Ableitertrasse aus dem Sedlitzer See

Senftenberg/Sedlitz. Gegenwärtig wird im Auftrag der LMBV ein Testfeld für die künftige Ableitertrasse südlich des Restloches Sedlitz gerüttelt.

Den Auftrag für die Verdichtungsarbeiten hat die SGL Spezial- und Bergbau-Servicegesellschaft Lauchhammer übernommen. Derzeit sind die meisten der 17 Testreihen in den Kippenboden gebracht worden. Dabei wurden die vorgegebenen Teufen von 28 Meter im Probefeld erreicht.

Die auf der Trasse des künftigen Ableiters vorzunehmende Verdichtung des Kippenbodens ist die Voraussetzung für die sichere Herstellung des Ableiters und der zukünftigen Wasserableitung aus dem Restloch Sedlitz über die Altkippen, so der zuständige LMBV-Abteilungsleiter Michael Matthes.

Einer der vor Ort tätigen Mitarbeiter der auftragnehmenden Firma SGL ist Bernard-Hubert Steffen. Er fungiert dabei als Baugerätefahrer des Raupenseilbaggers von Typ Liebherr 1250. Steffen ist bereits seit 1995 für die SGL tätig, zuvor war er an Verdichtungsbaustelle Heide VI, im Einsatz.

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