LMBV: Weitere Bereiche des Koschendamm am Geierswalder See können künftig genutzt werden

Zuvor müssen noch der Sperrbereich entsprechend angepasst und dort die Sperrschilder zurück gebaut werden

Senftenberg/Elsterheide. Im Auftrag der LMBV wurden und werden umfangreiche und zeitaufwändige Bearbeitungen zur Erstellung von Verdichtungsnachweisen am Koschendamm am Geierswalder See durch Sachverständige durchgeführt. Die Westböschung des Koschendamms, das Ostufer des Geierswalder Sees hatte dabei, aufgrund der touristischen Entwicklung am Geierswalder See, einen prioritären Stellenwert bei der Abarbeitung.

Im Ergebnis dieser Untersuchungen wird ein großer Teil des dortigen Sperrbereiches noch in diesem Sommer aufgehoben werden können und auch die entsprechenden Sperrschilder zurück gebaut werden, wie Michael Matthes, zuständiger Abteilungsleiter Sanierungsmanagement auf Nachfrage bestätigte.

In einem Teilabschnitt müssen noch vertiefende Untersuchungen durchgeführt werden, wie die Abteilungsleiterin Geotechnik Lausitz, Kathy Sommer, ergänzte. Die dafür erforderlichen Drucksondierungen sind bereits realisiert worden und müssen jetzt noch fachlich ausgewertet werden.

Externes Video zu touristischen Angeboten am Geierswalder See beim MDR: Urlaubstipp: Lausitzer Seenland

 

Überprüfung Koschendamm
Aufgehobener Sperrbereich am Koschendamm (Geierswalder See)

Zurück