LMBV: Weiterer Bergbaufolgesee der LMBV ging mit dem Großräschener See in Zwischennutzung

Aus „Glück auf“ wurde auch am Großräschener See „Hier taucht Glück auf“

Senftenberg/Großräschen. Großer Andrang trotz schlechter Wetterbedingungen: Am 11. Mai 2019 wurde in Großräschen der städtische Hafen am Bergbaufolgesee der LMBV feierlich eröffnet. Hinter dem schon in den 90er Jahren umgesetzten Böschungseinschnitt im ehemaligen LMBV-Tagebau Meuro liegen emotionale 25 Jahre Arbeit und Visionen, ehe dieser Traum von der modernen Hafenanlage nun verwirklicht werden konnte.

Insgesamt 12 Millionen Euro, davon neun Millionen aus den Fördertöpfen, sind dabei vom Land, Kommune und Bergbausanierer in diese Uferstrukturen investiert worden. Beim Hafentag standen daher die Bergleute und ihre Gäste im Vordergrund: Es waren die 330 Vertreter bergmännischer Vereine aus zehn Bundesländern und vor allem die Großräschener, die nun stolz auf den Hafen blicken können.

Dank der Genehmigungen der Unteren Wasserbehörde des Landkreises OSL konnten Wasserfahrzeuge aus dem Hafen in einen mit Bojen gekennzeichneten Bereich auslaufen. Landrat Siegurd Heinze hatte die Genehmigungen in Form einer Flaschenpost übergeben. (Fotos: Michael Matthes und Dr. Uwe Steinhuber /LMBV)

Neue Perspektive vom Wasser aus: Seebrücke Großräschen
Neue Perspektive vom Wasser aus: Seebrücke Großräschen

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