Vor-Ort-Termin im Rositzer Ortsteil Schelditz mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, LMBV und Behördenvertretern

Arbeit der LMBV von thüringer Bürgerinitiative gelobt

Leipzig/Rositz. Am 29. August 2014 machte sich die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (3. v. r.) im Rositzer Ortsteil Schelditz ein Bild von der Problematik des steigenden Grundwassers und dessen Kontaminierung. Die Kontamination stammt aus dem angrenzenden Werksgelände einer ehemaligen Teerverarbeitung.

Bei einem Vor-Ort-Termin in der Straße der Chemiearbeiter besichtigte sie zusammen mit LMBV-Bereichsleiterin Grit Uhlig, Bürgermeister Steffen Stange, einer Vertreterin der Wohnungsbaugesellschaft, Landrätin Michaele Sojka und Staatssekretär Hartmut Schubert (v. l.) die verseuchten Wohnungen. Die nachhaltige Abwehr der Gefahren durch den Grundwasserwiederanstieg stand im Mittelpunkt der Gespräche, das Umweltministerium strebt dazu eine Vereinbarung mit der LMBV an. Im Zuge der Sanierungsplanung arbeiten das Land Thüringen und der Bergbausanierer bereits intensiv zusammen.

Zurück