Flächenvermarktung

Von den im Jahr 1995 fast 97.000 Hektar bergbaulicher Liegenschaften befanden sich Ende 2016 noch etwa 31.669 Hektar im Besitz der LMBV. Damit zählt das Unternehmen zu den großen Immobilienanbietern in Ostdeutschland. Bis zum Abschluss der Sanierung werden aus dem aktuellen Liegenschaftsbestand Flächen (ohne Bereich Kali-Spat-Erz) mit folgender Nutzung entstehen:

  • 16.800 ha Wasserflächen
  •   5.200 ha Forstflächen
  •   1.500 ha Landwirtschaftsflächen
  •   5.112 ha naturnahe Flächen
  •   2.300 ha sonstige Flächen.

Ein großer Teil der noch verfügbaren Wasserflächen wird auf der Grundlage von Rahmenvereinbarungen an den Freistaat Sachsen und das Land Brandenburg verkauft. Außerdem übernehmen die Bundesländer, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und Naturschutzverbände im Rahmen des "Nationalen Naturerbes“ umfängliche naturnahe Flächen in den Bergbaufolgelandschaften.

Das Flächenmanagement der LMBV mit seinen Teams in Senftenberg, Leipzig und Sonderhausen bietet Dienstleistungen von der Bereitstellung konkreter Angebote bis zum Abschluss der erforderlichen Verträge einschließlich der nachvertraglichen Betreuung der Käufer.