LMBV: Sanierung am Concordiasee weiter fortgeschritten

Verdichtungsarbeiten an der Ostböschung abgeschlossen

Leipzig/Seeland. Die Arbeiten der LMBV zur Umsetzung des abgestimmten und genehmigten Sanierungskonzeptes am Concordiasee ist inzwischen weiter fortgeschritten. Die LMBV hat alle mit dem Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) vereinbarten Unterlagen zum Nachweis für eine Nutzung ausreichend gesicherten Böschungen am Concordia See fristgerecht an die Behörde übergeben.

An dem Sachstand, der bereits im Dezember 2018 gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt kommuniziert wurde, hat sich aus Sicht der LMBV nichts geändert. Lediglich der Zeitpunkt des Verkündens der Prüfungsergebnisse durch das zuständige LAGB hat sich nach Aussage des Ministeriums nunmehr vom 29.05.2019 auf voraussichtlich Mitte Juni verschoben.

An dem Ziel, in 2019 eine vorgezogene öffentliche Teilnutzung des nördlichen Seeufers im Bereich Schadeleben und der nördlichen Wasserfläche des Concordiasees zu ermöglichen, wird weiter festgehalten.

Unabhängig davon werden die weiteren Sanierungsmaßnahmen an den Rutschungskesseln am Südufer des Sees noch mehrere Jahre fortgeführt.

 

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