LMBV: Endverhandelte Vereinbarungen mit den Betroffenen am Knappensee zwischenzeitlich entschädigt

Medienanfrage zur Problematik der Entschädigungen am Speichergewässer Knappensee

Uferscicherung am Knappensee 2016

Senftenberg/Freiberg. Die LMBV hat am 02.11.2016 auf eine Medienanfrage zur Problematik der Entschädigungen am Speichergewässer Knappensee in Abstimmung mit dem zuständigen SächsOBA Folgendes mitgeteilt:

  • „Alle durch die LMBV endverhandelten Vereinbarungen mit den Betroffenen der sanierungstechnisch notwendigen Sperrungen an den Ufern des Knappensees wurden zwischenzeitlich entschädigt.
  • Die noch wenigen offenen Fälle werden derzeit durch die LMBV im Rahmen ihrer Projektträgerschaft sowie durch das Sächsische Oberbergamt mit den Betroffenen im Einzelnen verhandelt. Da es sich letztlich um privatrechtliche Verträge handelt, ist der LMBV hier zu Inhalten ein Stillschweigen geboten.
  • Für die Knappensee-Siedlung konnte bereits in diesem Jahr der dort geltende Sperrbereich wieder aufgehoben bzw. zurückgezogen werden, da die Herstellung des wasserseitigen versteckten Dammes abgeschlossen werden konnte und damit die größte Gefahr in diesem Uferbereich gebannt wurde. Die Grundstücke wurden zwischenzeitlich wie zugesagt allen Eigentümern zurück übergeben.
  • Die differenziert aufgetretenen und angezeigten Schäden in der Siedlung aus der zweijährigen Sperrzeiten heraus sind gering und werden bzw. wurden kurzfristig derzeit noch von der Projektträgerin im Auftrag des SächsOBA geprüft. Hierzu wurden Nachträge zu bestehenden Vereinbarungen geschlossen und erste Zahlungen angewiesen.“ Fassung redigiert am 02.11.2016 16:15
Knappensee 2016
Gesamtüberblick über den Speicher Knappensee und die Ufersicherung (2016)

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