Sperrzaun-Aufstellen am Knappensee hat am 10.03.2014 begonnen

Vorlaufende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr am Knappensee beginnen

Freiberg/Lohsa. Im Zuge der Maßnahmen zur Gefahrenabwehr am Knappensee (ehemaliger Tagebau Werminghoff I) gemäß Sächsischer Hohlraumverordnung Sicherungsphase 1 – Teil 1 wurde am 10. März 2014 im Auftrag des Sächsischen Oberbergamtes Freiberg mit der Errichtung eines fast neun Kilometer langen Sperrzaunes rund um den Knappensee begonnen. Am Vormittag wurden ab 8:00 Uhr durch Jörg Husack und Hartmut Wußmann, Mitarbeiter der Fa. NADEBOR, im Bereich Maukendorf in Richtung Groß Särchen die ersten Zaunfelder für den künftigen Sperrbereich am Knappensee gestellt. Die Zaunstellung soll am 30.04. soweit sein, dass am 1. Mai 2014 der Sperrbereich eingerichtet ist.

Der Bau des Sperrzaunes wird die bisherige Nutzung des Uferweges für Spaziergänger, Läufer, Skater und Radfahrer schrittweise behindern. Die Gemeindeverwaltungen der beiden Anliegerkommunen Lohsa und Wittichenau wurden über die anstehende Zaunstellung von der Projektträgerin LMBV mit der schrittweisen Sperrung des Radweges ab 10.03.2014 informiert. Notwendige Ausschilderungen von Umleitungsstrecken sowie dort ggf. erforderliche verkehrsregelnde Maßnahmen werden seitens der LMBV mit den jeweils zuständigen Verkehrsbehörden abgestimmt und rechtzeitig umgesetzt.

Auftragnehmende Firma ist die Tief- und Landeskulturbau GmbH NADEBOR aus Krauschwitz. Sie hat den Auftrag, bis zum 1. Mai 2014 den Sperrzaun aufzustellen. Das Sächsische Oberbergamt und die LMBV bitten die Anrainer um Berücksichtigung und Verständnis für die Arbeiten der Baufirma.

Zurück