Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg informierte sich auch bei LMBV über Projekte zur Gewässergüte der Spree

Braunkohlenausschuss informiert sich über Maßnahmen gegen eine "Braune Spree"

Cottbus/Spremberg/Eichow. Der Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg informierte sich bei seiner diesjährigen Revierbefahrung über verschiedene Projekte zur Verbesserung der Gewässergüte der Spree. Dazu besuchten die Ausschussmitglieder und beratende Teilnehmer u.a. in der Stadt Spremberg das städtische Spreewehr und die Vorsperre und die Stützmauer der Talsperre Spremberg. Dort wurden die Teilnehmer von der Bürgermeisterin der Stadt Spremberg Christine Herntier und von Ellen Peters vom LUGV begrüßt. Im weiteren Verlauf besuchten die Ausschussmitglieder und Gäste die Wasserbehandlungsanlagen der LMBV in Vetschau am Vetschauer Mühlenfließ sowie bei Eichow am Eichower Fließ. Dort standen Bereichsleiter Manfred Kolba und Fachreferent Sven Radigk von der LMBV Rede und Antwort. Abschließend ging die Tour an das Restloch 14/15 bei Schlabendorf, wo gegenwärtig eine Inlake-Behandlung des künstlichen Gewässers erfolgt. Abteilungsleiter Reiner Kula von der LMBV erläuterte das dortige Vorgehen des Bergbausanierers.

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