Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Studie der LMBV zur Eisenbelastung der Spree werden zurzeit aufgearbeitet

Senftenberg. Die von der LMBV in Auftrag gegebene wissenschaftlichen Studie zur Eisenbelastung der Spree wird gegenwärtig von der LMBV-Fachabteilung weiter ausgewertet und fachlich eingeordnet, damit keine Fehlinterpretationen entstehen. Die Experten-Studie unter dem Titel „Weiterführende Studie zu den hydrochemischen und ökologischen Auswirkungen der Exfiltration von eisenhaltigem, saurem Grundwasser in die Kleine Spree und die Spree“ vom Dresdener IWB aus 2012 wurde bereits allen zuständigen Behörden ebenfalls übermittelt. Bis dieser Auswertungsprozess des Auftraggebers nicht abgeschlossen ist, war verständlicherweise eine Weitergabe an interessierte Dritte verneint worden. Ein Extrakt der Studie für die geplante LMBV-Präsentation dazu wird nach einer am 8. Januar 2013 in Spremberg anberaumten Bürgerinformationsversammlung auf den Internetseiten der Stadt Spremberg und der LMBV veröffentlicht.

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