LBGR: Maßnahmen zum Schutz von Fließgewässern südlich des Spreewaldes bauökoloigsch begleitet

LBGR: Sofortmaßnahmen zum Schutz der bergbaulich beeinflussten Fließgewässer südlich des Spreewaldes werden bauökoloigsch begleitet

Cottbus. Die durch die LMBV beauftragten Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der Eisenhydroxidschlämme in die südlichen Zuflüsse des Spreewalds werden ab sofort bauökologisch begleitet. Dies ist auch eine Forderung aus der am Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) tätigen Arbeitsgruppe mit dem Aktionsbündnis „Klare Spree“.

Das LBGR hat hierfür das Forschungsinstitut Bergbaulandschaft e.V. aus Finsterwalde und das Ingenieurbüro für Renaturierung Gerstgraser aus Cottbus beauftragt. Die Sensibilität des UNESCO-Biosphärenreservates Spreewald stellt hohe Anforderungen an eine ökologisch nachhaltige Ausführung aller Sanierungsmaßnahmen. Die große Erfahrung der vor Ort tätigen Gewässerunterhaltungsverbände verbunden mit dem Fachwissen der beauftragten Ingenieurbüros sichert eine qualitative Ausführung der eingeleiteten Sofortmaßnahmen.

Aktuell angelaufen sind die Sanierungsmaßnahmen an der Wudritz und die vorbereitenden Baumaßnahmen zur Wiederinbetriebnahme der Grubenwasserreinigungsanlage Vetschau. PM des LBGR vom 23.04.2013

Im Foto: Dr. Hildmann vom FIB am Naturhafen Ragow an der Wudritz am 24.04.2013 im Gespräch mit dem Abteilungsleiter Naturschutz im MUGV, Axel Steffen und LBGR-Präsident Dr. Klaus Freytag zur bauökologischen Begleitung der Sofortmassnahmen von LMBV und WBVCO

Zurück