Überschuss-Wasser aus dem Schlabendorfer See vor Einleitung in RL F chemisch behandelt

Im Lichtenauer See kommt nur aufbereitetes Wasser an

Senftenberg. Zum 30.07.2013 ist am Lichtenauer See eine im südlichen Bereich an der ehemaligen Flutungsleitung aufgebaute Konditionierungsanlage mittels Natriumhydroxid, umgangssprachlich auch Natronlauge genannt, von der LMBV vorrübergehend in Betrieb genommen worden. Diese Anlage funktioniert vom Grunde her analog zu der temporären Anlage am Lorenzgraben im Zusammenhang mit der Gefahrenabwehr am Restloch 14/15, nur dass hier die Natronlauge dosiert und direkt in die Leitung eingegeben wird. Dabei findet eine Vorbehandlung des mittels Pumpbetrieb übergeleiteten sauren Überschuss-Wassers aus dem Restloch 14/15 in das Restloch F statt, so dass im Wesentlichen nur neutralisiertes Wasser den Lichtenauer See erreicht.

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