Grenzüberschreitende Nutzung von Neißewasser für die Flutung ehemaliger Tagebaue in der Lausitz - Konzepte und Umsetzung

Einladung zur Pressekonferenz

Berlin/Hoyerswerda. Im Ergebnis gemeinsamer Bemühungen aller Beteiligten auf polnischer und deutscher Seite kann auf der Grundlage der Planfeststellungsbeschlüsse Spreetal/Neißewasserüberleitung und Berzdorfer See durch das Regierungspräsidium Dresden Wasser aus dem Grenzfluss Lausitzer Neiße in Zeiten ausreichender Wasserführung zur Flutung Lausitzer Tagebauseen genutzt werden.

Das Neißewasser für die Flutung ist zusätzlich notwendig, um die Gefahrenabwehr in den ehemaligen Tagebauen in der Niederlausitz sowie in der Oberlausitz (im Tagebau Berzdorf) zu minimieren und diese so schnell wie möglich in einen sich selbst regulierenden Wasserhaushalt einzubeziehen.

Der Flutungsbeginn des Berzdorfer Sees aus der Lausitzer Neiße ist im Mai diesen Jahres geplant. Mitte diesen Jahres beginnen die ersten Bauarbeiten zur Neißewasserüberleitung in Steinbach, nördlich von Rothenburg.

Um über das erste grenzüberschreitende Beteiligungsverfahren und die geplanten Baumaßnahmen zu informieren, laden wir Sie zu einer deutsch - polnischen Pressekonferenz

am Donnerstag, dem 20. März 2003 um 11:00 Uhr nach Görlitzin das Hotel Mercure (Raum Görlitz), Uferstraße 17f

recht herzlich ein und würden uns freuen, Sie in Görlitz begrüßen zu können.Für eine Simultanübersetzung deutsch - polnisch ist gesorgt.

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