Lausitzer Seenland gewinnt weiter an Kontur - Beschluß für Bergheider See

Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe informierte am 20.12.2007 darüber, dass das LGBR am Vormittag den Planfeststellungsbeschluss zum Gewässerausbau des Bergheider Sees an die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH ausgereicht hat. Gemeinsam mit dem Projekt Besucherbergwerk F60 bildet der entstehende Bergheider See in Lichterfeld einen weiteren touristischen Meilenstein. Das Restloch des ehemaligen Braunkohlentagebaus Klettwitz-Nord wird sich als „Bergheider See“ mit einem Seevolumen von ca. 40 Millionen m³ entwickeln. Wenn das Tagebaurestloch vollständig geflutet ist, wird der See eine Fläche von ca. 300 ha einnehmen, das Ufer eine Länge von ca. 11 km aufweisen und der See eine durchschnittliche Tiefe von 13 m erreichen. Mit den im Beschluss festgeschriebenen zu erreichenden Wasserqualitäten wird auch das im Sanierungsplan abgesteckte Nutzungsziel „Erholungslandschaft mit Badestränden“ erreicht.

Herausgeber: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, Inselstraße 26, 03046 Cottbus, Tel.:(0355) 48640-0, Fax: (0355) 48640 -510; Kontakt: Ursula Grunert, Tel.: (0355) 48640 - 111

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