Wiege der menschlichen Zivilisation - Größter Bergbaufolgesee der LMBV mit vielen überraschenden Facetten und Vorhaben: Geiseltalsee

Das anhängende Foto kann als 4-MB-Datei ggf. von der Fotogalerie der LMBV-Homepage zum Nachdruck herunter geladen werden.

Senftenberg/Merseburg. Der künftig größte Bergbaufolgesee „Geiseltalsee“ bei Merseburg  nimmt immer mehr Form an. Ende August entstand aus zwei bis dahin noch getrennt bestehenden Restlöchern endgültig der künftige größte See des Landes Sachsen-Anhalts. Die Flutung des Geiseltalsees geht weiter planmäßig voran. Der Pegel im Südfeld des Geiseltalsees steigt täglich um rund fünf Zentimeter, in der Woche um bis zu 35 Zentimeter an. "Die Seenmacher von der LMBV werden Ende des Jahres bei einem Pegel von 91 Metern überm Meeresspiegel für den gesamten See ankommen, Ende 2009 bei 95 Metern. Das  Ende der Flutung  soll nach jetzigem Stand planmäßig 2010 erreicht werden", sagte Pressesprecher Dr. Uwe Steinhuber von der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- und Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Nachfrage.

Zurück