Presseeinladung: Beginn der Verdichtungsarbeiten für den SeeCampus Schwarzheide / Fototermin am 11.12.2008 10:00 Uhr

LMBV schafft geotechnische Sicherheit für den SeeCampus

Senftenberg/Schwarzheide. Das ehrgeizige und in der Region einmalige Projekt im Kreis Oberspreewald-Lausitz zur Errichtung des Bildungszentrums „SeeCampus“ ist durch die intensive Mitwirkung Vieler nun endgültig auf sichere Füße gestellt. Nach der Holzung der benötigten Fläche gilt es jetzt, einen weiteren wichtigen und sichtbaren Schritt zu gehen. Am Donnerstag, 11. Dezember findet um 10 Uhr auf dem Gelände des zukünftigen SeeCampus in Schwarzheide (Lauchhammer Straße) der symbolische Startschuss für die Fallgewichtsverdichtung statt. Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Infrastrukturministerium, Manfred Kolba, Sanierungsbereichsleiter Lausitz der LMBV, und Georg Dürrschmidt, Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, geben das Signal für den offiziellen Beginn der Verdichtungsarbeiten.

Die LMBV  schafft in den nächsten Monaten bis zum Sommer 2009 die geotechnische Sicherheit für das Gelände mittels Erdbaumaßnahmen, Fallgewichts- und Rüttelstopfverdichtung. Im Anschluss daran können durch den Auftraggeber Landkreis Oberspreewald-Lausitz die eigentlichen Bauarbeiten für das Gebäude beauftragt werden.

Hintergrund

Der SeeCampus wird eine Bildungseinrichtung mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung, in der 2 Gymnasien und 2 Standorte des Oberstufenzentrums Lausitz unter einem Dach vereint sind. Unter Federführung des Landkreises und Beteiligung der Städte Schwarzheide und Lauchhammer, der BASF Schwarzheide GmbH und mit maßgeblicher Unterstützung der Landesregierung wird der „SeeCampus“ einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Bildungslandschaft im Süden Brandenburgs leisten.

Das Konzept des SeeCampus basiert auf der Idee des "Lernens zwischen Wald und See". Das Gebäude entsteht auf einer bisherigen Waldfläche zwischen den Städten Schwarzheide und Lauchhammer. Der SeeCampus wird durch ein PPP-Modell (Public-Private-Partnership) realisiert. Bei diesem im Land Brandenburg bisher einzigartigen Modell verwirklichen die öffentliche Hand und ein privater Partner gemeinsam ein Projekt. Dadurch ist eine Ausbildung in enger Abstimmung mit der Wirtschaft möglich.

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