Bau der Kanuparkschleuse startet in Kürze - Weiteres Schlüsselprojekt für den Gewässertourismus im Leipziger Neuseenland wird umgesetzt

Leipzig/Markkleeberg. Kürzlich starteten die Arbeiten zur Errichtung des Bauwerkes „Kanuparkschleuse“ in der Gewässerverbindung zwischen den Seen Markkleeberg und Störmthal. Mit dem Bau der Schleuse wird die Verbindung der beiden Seen hergestellt. Sie wird künftig für wassertouristische Zwecke nutzbar sein und dient weiterhin der Abflussregulierung für den Störmthaler See.

Das Errichten der Kanuparkschleuse erfolgt im Rahmen der §§ 2 und 4 des Verwaltungsabkommens zur Braunkohlesanierung  (Grundsanierung bzw. Erhöhung Folgenutzungsstandard).

Die Baukosten von ca. 4,66 Millionen Euro trägt mit rund 4,3 Millionen Euro der Freistaat Sachsen und mit ca. 360.000 Euro der Bund. Bauherr der Maßnahme ist die Stadt Markkleeberg, Projektträgerin ist die LMBV. Das Bauvorhaben wird von der HEILIT Umwelttechnik GmbH aus Chemnitz realisiert; für die Planung und Bauüberwachung zeichnet C & E Consulting und Engineering GmbH aus Chemnitz verantwortlich. Die Fertigstellung ist im III. Quartal 2012 geplant.

Zum Spatenstich am 4. April 2011, 14 Uhr, laden wir Sie als Medienvertreter sehr herzlich ein. Treffpunkt ist an der Klappbrücke der Gewässerverbindung.
(Zufahrt über Markkleeberg-Auenhain, Richtung Kanupark und weiter bis zur Klappbrücke)

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

 Begrüßung der Gäste und Statement der LMBV; Ilona Hoffmann, Projektleiterin § 4-Maßnahmen im Freistaat Sachsen

 Statement der Stadt Markkleeberg; Dr. Bernd Klose, Oberbürgermeister

 Vorstellung/Präsentation der Baumaßnahme: C & E Consulting und Engineering GmbH, Herr Otto

 Baggerbiss 

 Pressegespräch / kleiner Imbiss

Zurück