Gefahren an Tagebaurestseen

Senftenberg: Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft weist dringend darauf hin, dass das Betreten und Befahren der Wasserflächen und der Uferbereiche von in Sanierung befindlichen ehemaligen Tagebauen strengstens untersagt ist.

Die Grundsanierung der LMBV schafft die Vorrausetzung für die gefährdungsfreie Nutzung der Tagebauseen, bezogen auf den Endwasserstand. Die Seen befinden sich derzeit in der Phase der Flutung und werden ihre Endwasserstände erst in den nächsten Jahren erreichen. Im Ufervorfeld (im Bereich zwischen dem jetzigen und dem Endwasserstand) bestehen Gefährdungen durch mögliche Rutschungen oder Böschungsabbrüche.

Daneben droht die winterliche Gefahr, des Einbrechens, auf Grund einer zu dünnen, nicht tragenden Eisschicht.

Durch die LMBV sind die gefährdeten Bereiche durch Hinweis- und Verbotsschilder gekennzeichnet.

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