50 Mio. Euro für attraktive Bergbaufolgeseen in Sachsen

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit

Einladung

Mit 50 Millionen Euro Landesmitteln will Sachsen bis 2007/2008 seine ehemaligen Braunkohletagebaureviere in der Lausitz und im Leipziger Raum attraktiver gestalten. Projektträger - angefangen von der Planung bis zur Ausführung - wird die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) sein. Einen entsprechenden Rahmenvertrag werden der stellvertretende sächsische Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Thomas Jurk sowie die LMBV-Geschäftsführer Dr. Mahmut Kuyumcu und Friedo Ulpts am

Donnerstag, 3. März 2005,
um 10:30 Uhr,
im Versammlungssaal der Gemeindeverwaltung Boxberg,
in der Südstr. 4, in 02943 Boxberg O.L.

feierlich unterzeichnen. Mit diesen nach § 4 Verwaltungsabkommen III Braunkohlesanierung vom Land zugesagten Mittel können beispielsweise touristisch nutzbare Kanäle und Schleusen im Rahmen der Lausitzer Seenland oder des Gewässerverbundes im Südraum Leipzig gebaut werden.

Nach der Unterzeichnung des Rahmenvertrages besteht die Möglichkeit, sich bei einer Befahrung am Beispiel des Bärwalder Sees über den Stand der Braunkohlesanierung und mögliche § 4 Maßnahmen zu informieren.

Ansprechpartnerin bei der LMBV: Petra Hinkelmann, Tel.: 03571/436690

Mit freundlichen Grüßen
Annette Binninger
Pressesprecherin SWMA

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