LMBV: Information an vormalige Anwohner über Stand der Sanierung am Knappensee erfolgt

Geringe Verzögerung im Sanierungs-Bauablauf von zwei Monaten eingetreten

Senftenberg/Lohsa. Bei der Gefahrenabwehrmaßnahme am Knappensee sind geringe Verzögerungen im Sanierungs-Bauablauf von etwa zwei Monaten eingetreten. Nach ihrem Zeitplan für die Sanierung am Knappensee war die LMBV davon ausgegangen, dass nach dem im Herbst 2015 erreichten Stand der Sicherungsarbeiten zur Gefahrenabwehr am Knappensee eine Aufhebung des nördlichen Sperrbereiches zum 1. Mai 2016 erfolgen könne. Bedauerlicherweise musste die LMBV nun Ende Februar 2016 mitteilen, dass die Sicherungsarbeiten gegenwärtig verzögert vorankommen sind, so dass sich die vorgesehene Aufhebung der Sperrung an der Knappensiedlung leider verschiebt. Darüber hat die LMBV vormalige Dauerbewohner und Wochenendnutzer im Norden des Knappensees informiert.

Die Gründe für diese Verzögerung sind unplanmäßigen Baustillstände durch geotechnische Sicherheitsabschaltungen, unerlaubtes Betreten des Sperrbereichs durch Dritte sowie durch Frostverzögerungen und Eisgang. Auf Grund der Untergrundzusammensetzung im aktuellen Bauabschnitt der Rüttelarbeiten ist mit weiteren Sicherheitsabschaltungen zu rechnen ist, so dass die Verdichtungen nicht in der vorgesehen Zeit erfolgen können bzw. der Rückstand aufgeholt werden kann. Es wird daher mit einer Veränderung des nördlichen Sperrbereiches voraussichtlich erst im Juli 2016 gerechnet.

Archivfoto: Sicherungsarbeiten am Knappensee (2015)

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