Sanierungsabschnitt III: Altablagerung Schwelereirückstände

Bei Sanierungsarbeiten im Jahr 2007 an der Südböschung des Tagebaurestloches Nachterstedt sind kontaminierte Bodenhorizonte angetroffen worden. In den Jahren 2007 bis zur Böschungsbewegung wurde begonnen die Ablagerung eingehend zu untersuchen. Historische Recherchen ergaben, dass sie aus der Anfangszeit der Verschwelung von Braunkohle Ende des 19. Jahrhunderts stammt.

Nach Abschluss der Erkundungsarbeiten und Auswertung der erhobenen Ergebnisse zur Bewertung des Gefährdungspotentials durch die Altablagerung Schwelereirückstände wurde im Dezember 2016 eine Gefährdungsabschätzung (GFA) den beteiligten Behörden übergeben. Die Ergebnisse der GFA sind mit den Behörden abzustimmen.