Berg­bau­sa­nie­rung der LMBV: Nachhaltiger Wandel in den Kohleregionen

Seit 25 Jahren saniert die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) als Treuhandnachfolgeunternehmen die Hinterlassenschaften des DDR-Braunkohlenbergbaus.

Für den Zeitraum 2018 bis 2022 stehen der LMBV 1,23 Mrd. € zur Finanzierung von Projekten der Braunkohlesanierung zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen gefördert und die Grundlagen geschaffen für eine Ansiedlung von Industrie und Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus in der Region. Mehr dazu im BMF-Monatsbericht vom Dezember 2019.

Berg­bau­sa­nie­rung der LMBV: Ei­ne Er­folgs­ge­schich­te der deut­schen Ein­heit

Im Rahmen der Wiedernutzbarmachung der rund 100.000 Hektar vormaliger Braunkohleabbaugebiete in der Lausitz und in Mitteldeutschland sind mehr als 50 größere Bergbaufolgeseen entstanden.

Auch zukünftig bestehen noch große Herausforderungen für die Bergbausanierer bei der Herstellung der Sicherheit der Lausitzer Tagebaukippen sowie bei der Gewährleistung der Gewässergüte in den Bergbaufolgeseen und den bergbaulich beeinflussten Fließgewässern. Mehr dazu im BMF-Monatsbericht vom November 2019