Medieneinladung: Unterzeichnung des Nutzungsvertrages zum Berzdorfer See mit der Stadt Görlitz am 15.01.2025
Medieneinladung
Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
hiermit laden wir Sie herzlich zur Unterzeichnung des "Vertrages über die vorzeitige Folgenutzung des Berzdorfer Sees", der im Dezember 2024 im Görlitzer Stadtrat beschlossen wurde, ein:
Mittwoch, 15. Januar 2025
um 11 Uhr
Hotel Insel der Sinne, Dachgeschoss, Am See 33, Görlitz
Die Unterzeichnung erfolgt durch die Geschäftsführer der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Bernd Sablotny und Torsten Safarik, sowie für die Stadt Görlitz durch Oberbürgermeister Octavian Ursu und Bürgermeister Benedikt M. Hummel. Als Vertreter der weiteren Anliegergemeinden am See werden Bürgermeisterin Luisa Rönisch für Schönau-Berzdorf und Silvio Renger für Markersdorf ebenfalls anwesend sein.
Der Vertrag regelt unter anderem die Nutzung von verschiedenen Flächen und Wegen und wird vor Ort vorgestellt. Für Detailfragen stehen die Anwesenden anschließend im Gespräch zur Verfügung.
Wir bitten Sie um Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme bis Dienstag, 14. Januar 2025 unter presse@goerlitz.de
Fotos: LMBV
Berzdorfer See 2024 – Blick von Ost nach WestBlick über den Berzdorfer See auf die Landeskrone
Flutungszahlen der LMBV für 2024: Flutung der Bergbaufolgeseen weitestgehend abgeschlossen
Senftenberg. Für die Bergbaufolgeseen der LMBV im Lausitzer Revier konnten in 2024 bisher rund 86 Mio. m³ Wasser für die Flutung und Nachsorge aus den Flüssen genutzt werden, so Maik Ulrich, Leiter der Flutungszentrale Lausitz der LMBV, zu den vorläufigen Flutungszahlen des vergangenen Jahres.
Mit rund 62 Mio. m³ wurde der größte Teil des Wassers aus dem Einzugsgebiet der Spree gewonnen. Die Schwarze Elster trug rund 23 Mio. m³ bei, während aus dem Einzugsgebiet der Neiße etwa 1 Mio. m³ herangezogen wurden. Demgegenüber stehen Ausleitungen von 76 Mio m³ in die Flussgebiete, um etwa die Pegelstände bei Niedrigwasser zu stützen sowie den ökologischen Erhalt zu gewährleisten.
Mitte Dezember 2023 waren die genutzten Wassermengen mit rund 89 Mio. m³ mit der aktuellen Situation vergleichbar. Lediglich die Aufteilung zwischen den Flussgebieten variierte. So wurde 2023 mit 8 Millionen m³ deutlich mehr Wasser aus der Neiße in die Berbaufolgeseen geleitet. Die Schwarze Elster lieferte mit 17 Millionen m³ weniger Wasser als 2024.
Bezogen auf die Bergbaufolgeseen der LMBV im Lausitzer Revier profitierte 2024 besonders der als Wasserspeicher genutzte Bärwalder See von den Flutungen. Bis Mitte Dezember wurden hierfür bereits 20 Mio. m³ aus der Spree gewonnen. In Brandenburg erhielt der Sedlitzer See mit der Einleitung von 15 Mio. m³ die größte Wassermenge.
Die LMBV hat ihre bisherigen Darstellungen im Bereich des Wassermanagements einer Prüfung unterzogen. Die Flutung der Bergbaufolgeseen ist weitestgehend abgeschlossen. Lediglich der Klinger und der Altdöberner See in der Lausitz zeigen derzeit sanierungsbedingt noch größere Wasserdefizite auf. Gleiches gilt für den Concordia See und den Lappwaldsee im mitteldeutschen Raum.
„Im Vordergrund stehen heute bei der LMBV Fragen der Bewirtschaftung der Tagebaurestseen nach Menge und Güte in enger Abstimmung mit unseren staatlichen Partnern. Folgerichtig will die LMBV im nächsten Jahr die Flutungszentrale Lausitz umbenennen. Dazu sind erste Gespräche Anfang 2025 mit den Behörden und Ministerien geplant,“ so Bernd Sablotny, Sprecher der Geschäftsführung der LMBV, kürzlich in Radebeul.
Das Lausitzer Seenland mit dem Partwitzer See im Vordergrund rechts und dem Geierswalder See links daneben. Weiter hinten zeigen sich der Senftenberger, der Sedlitzer sowie der Großräschener See.
Senftenberg. In Vorbereitung des erforderlichen Genehmigungsprozesses für die grundlegende Sanierung der B97/S130 in einem Teilstück zwischen Spremberg und Hoyerswerda informierte die LMBV Vertreter von Kommunen, Behörden und Medienträgern zum aktuellen Planungsstand in Senftenberg. Die Planungsunterlagen befinden sich derzeit mit der Genehmigungsbehörde, dem Sächsischen Oberbergamt, in Abstimmung. Im Rahmen der Vorplanung wurden verschiedene geotechnische und umweltfachliche Gutachten erstellt. Auch mit den Trägern von Versorgungsleitungen beispielsweise zur Übertragung von Strom oder Fernwärme wurden Vereinbarungen und Planungsabsprachen getroffen. Die grundlegende Sanierung eines Teilstücks der B97/S130 zwischen Hoyerswerda und Spremberg ist unabdingbar. Der Straßenabschnitt verläuft über die aufgeschüttete Kippe des ehemaligen Tagebaus Brigitta und ist geotechnisch gefährdet. Um die Straße dennoch für ihre Nutzer offen zu halten, wurden Sicherungsmaßnahmen zur Verdichtung des Bodens bereits vor rund 20 Jahren (2003 bis 2007) vorgenommen. Wenige Jahre später begann ein umfangreiches Monitoring des Straßenzustands, das bis heute fortgeführt wird. Im Jahr 2020 führten Risse in der Straße bereits zu einer Sperrung eines Teilstücks. Wenige Monate später konnte der Abschnitt mit der bereits vorher bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 wieder genutzt werden. Damit die Sanierung so gründlich wie nötig und zugleich so schnell wie möglich erfolgt, wird die LMBV im nächsten wichtigen Schritt ein Testfeld in unmittelbarer Nähe der B97/S130 einrichten. Dieses Testfeld soll beispielsweise zeigen, in welchen Abständen bei der Rütteldruckverdichtung die Rüttellanze in den Boden getrieben werden muss. Mit der Errichtung des Testfeldes sind Holzungen verbunden. Zuvor ist auch für das Testfeld ein Genehmigungsverfahren beim Oberbergamt zu führen. Die Erkenntnisse des Testfeldes fließen in die Planung der Gesamtmaßnahme ein. Dann erst lassen sich konkrete, belastbare Angaben zum Ablauf und zur zeitlichen Einordnung der notwendigen Arbeiten machen. Sicher ist, dass für die weiteren Planungsschritte, die Einarbeitung der Testfeldergebnisse und das Genehmigungsverfahren noch einige Jahre benötigt werden. Mit dem bisher gewonnenen Wissen ist mit einem Beginn der Maßnahme nicht vor 2030 zu rechnen. Zu den Verzögerungen kommt es unter anderem aufgrund von Liegenschaftsfragen, Genehmigungsaspekten sowie technischen Herausforderungen. Zur Information über den Stand der Sanierungsmaßnahme hat die LMBV in diesem Jahr eine Internetseite eingerichtet. Zu erreichen ist diese unter www.b97-sanierung.de. Dort finden sich nicht nur jederzeit aktuelle Informationen über das Vorhaben. In einem Fragen-und-Antworten-Katalog sind auch allgemein interessierende und häufig gestellte Fragen beantwortet.
Fotos: LMBV
B97 mit Blick auf den Industriepark Schwarze Pumpe
Derzeit kann die Straße nur eingeschränkt genutzt werden.
Verlauf der B97 in der Innenkippe Spreetal
Bodenaufwertung mit EHS: Experten sehen Chancen für Kippenböden in begrenztem Umfang
Senftenberg. Vom Bergbau in Anspruch genommene Böden können durch Eisenhydroxidschlamm (EHS), bei entsprechender Aufbereitung, nicht nur gefahrlos verwendet, sondern auch aufgewertet werden. Das war eine zentrale Aussage der 4. EHS-Themenwerkstatt am 28. November in Senftenberg, die durch die LMBV initiiert wurde. Die Veranstaltung trug den Titel „Nutzungsmöglichkeiten und -grenzen für EHS bei der Bodenaufwertung“. An der Themenwerkstatt beteiligten sich neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch Vertreter des Landesamtes für Umwelt Brandenburg, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, des Forschungsinstituts für Bergbaufolgelandschaften (FIB) und der LEAG. Es kam zu einer sehr sachlich geprägten und fachlich fundierten Diskussion.
„Unser Pilotprojekt auf der Innenkippe Spreetal hat nach vier Jahren gezeigt, dass durch den gezielten Einsatz von Eisenhydroxidschlämmen der Boden von Renaturierungsflächen nachhaltig aufgewertet werden kann“, erläuterte Dr. Oswald Blumenstein, der zu dem Thema an der Uni Potsdam geforscht hat und inzwischen die InterEnviroCon GmbH leitet. Nicht nur Eisen sei ein natürlicher Bestandteil des Bodens und werde zum Leben gebraucht. Auch mit Blick auf den immer wieder ins Spiel gebrachten Arsengehalt des EHS bat der Experte um Sachlichkeit: „Auf der Projektfläche wurden nicht nur alle Werte laut Bodenschutzverordnung eingehalten. Der Arsengehalt im EHS war hier sogar niedriger als das, was man üblicherweise in der Lausitz im Boden findet“. Das heißt die geogen bedingte (natürliche) Hintergrundbelastung mit Arsen auf dieser Kippenfläche war höher, als die Vorbelastung aus den Voruntersuchungen als sogenanntes Nullmonitoring.
Dr. Blumenstein hatte gemeinsam mit Frank Pustlauck zum Thema EHS-Nutzung ein sogenanntes Pilot- und Demonstrationsvorhaben (PuD) im Auftrag der LMBV durchgeführt. Im Rückblick auf dieses Pilotprojekt kamen die Referenten bei der Themenwerkstatt zu interessanten Schlussfolgerungen (Auszug):
Mit Eisenhydroxidschlamm aus Grabenaushub können viele wichtige, fruchtbarkeitsbestimmende Eigenschaften des Bodens auf Renaturierungsflächen des Bergbaus verbessert werden.
Eine deutliche Steigerung der positiven Wirkung wird durch eine Zumischung von organischen Komponenten erzielt.
Es ist eine Verbesserung der Wuchseigenschaften von Gehölzen und Gras-Kräuter-Kulturen möglich.
Die positive Wirkung ist artenspezifisch und kann noch optimiert werden.
Zu hohe Gaben an EHS führen zur Verschlechterung der Wuchseigenschaften, es tritt eine starke Verunkrautung als Überdüngungseffekt auf.
Bei der im Pilotprojekt verwendeten Einbaumenge (hier: 1.100 Kubikmeter EHS-Substrat) handelt es sich freilich um einen winzigen Bruchteil dessen, was jährlich an EHS im Lausitzer Gebiet anfällt. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion ging es unter anderem um den Kalkgehalt der Schlämme, ebenso um pH-Werte und die Herausforderungen bei der Genehmigung bzw. Schaffung der Durchführungsvoraussetzungen eines solchen Projektes.
Sven Radigk, Leiter der Projektgruppe „Gewässergüte Fließgewässer Lausitz“ bei der LMBV, betonte die Komplexität der Aufgabe: „Bergbausanierung heißt für uns oftmals, Dinge anzugehen, die vorher noch niemand umgesetzt hat. Wir stehen bei EHS vor einer großen Aufgabe, die weite Teile der Lausitz betrifft. Trotz aller Bemühungen um Vermeidung, Verwertung und Verspülung werden noch für viele Jahrzehnte erhebliche Mengen EHS anfallen, sodass es auch entsprechende Kapazitäten für die Beseitigung als Deponierung braucht.“ Die geplante Deponie in Kostebrau sei nur eines von vielen Projekten zum Thema EHS, jedoch am Ende jedweder Maßnahmeumsetzungen zur Reduzierung der Eisenbelastung in den betroffenen Lausitzer Gewässern essenziell.
Hintergrund: Die LMBV plant bei Kostebrau eine EHS-Monodeponie auf eigenem Betriebsgelände. Im unmittelbaren Umfeld gibt es dagegen Widerstände. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit einer Deponie, um einen Großteil der anfallenden EHS-Massen auf diese Weise sicher, schadlos und gemeinwohlverträglich zu beseitigen, wie dies gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz erforderlich ist.
Die Themenwerkstatt-Reihe zur EHS-Thematik wird mit weiteren Veranstaltungen im kommenden Jahr fortgesetzt.
Fotos: LMBV
WAL-Betrieb: Fachaustausch mit Wasserwirtschaft-Experten in der Lausitz bei LMBV erfolgt
Senftenberg. Im Rahmen eines fachlichen Austauschs mit Kolleginnen und Kollegen aus der Wasserwirtschaft ergab sich kürzlich die Gelegenheit, die Modulare Wasserbehandlungsanlage Ruhlmühle in Neustadt an der Spree im Ortsteil Döschko und die Konditionierungsanlage Spree in Spremberg im OT Cantdorf der LMBV zu besichtigen und wertvolle Einblicke zu gewinnen, informierte die Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH auf ihrer Website.
Die o. g. Anlagen sind essenzielle Bestandteile der umfangreichen wasserwirtschaftlichen Sanierungsmaßnahmen, welche von der LMBV durchgeführt werden, denn die jahrzehntelange Kohleförderung hat deutliche Spuren hinterlassen. Infolge des Braunkohleabbaus in der Lausitz sickern Eisen- und Schwefelverbindungen über die Grundwasserleiter, bei steigendem nachbergbaulichen Grundwasserständen und erhöhtem Niederschlagsaufkommen in die Spree, wodurch die Eisen- und Sulfatwerte im Fließgewässer stark ansteigen.
Der WAL-Betrieb unterstützt diese Ziele durch den tagtäglichen Betrieb der innovativen Wasserbehandlungsanlagen im Auftrag der LMBV – so in Burgneudorf, in Neustadt an der Spree und im OT Döschko an der Ruhlmühle sowie die Konditionierungsanlage im Zulauf der Spree zur Talsperre Spremberg. Die Anlagen sind darauf spezialisiert, dass durch die ehemaligen Tagebaue bergbaulich beeinflusste Grundwasser zu reinigen und kontrolliert in die umliegenden Oberflächengewässer einzuleiten. Mit den etablierten Prozessschritten der Wasserbehandlung zur Enteisenung wie Belüftung, Neutralisation, Flockung und Sedimentation tragen diese wesentlich zur Sicherung der Wasserqualität bei und setzen Maßstäbe für eine nachhaltige Aufbereitung.
Die MWBA Ruhlmühle kann bis zu 100 Liter Wasser pro Sekunde verarbeiten/aufbereiten und entfernt dabei über 90 % des darin enthaltenen Eisenhydroxids, welcher als Eisenhydroxidschlamm extrahiert und schlussendlich fachgerecht entsorgt wird. Dies entspricht einer täglichen Eisenfracht von 1.200 Kilogramm an gebundenem Eisen, welches dem Wasser aus dem Altarm der Spree entzogen wird.
Im Rahmen der Besichtigung erhielten die Teilnehmenden detaillierte Einblicke in die Funktionsweise und den Betrieb der Anlagen. Die Besichtigung bot gleichzeitig eine ideale Plattform für den fachlichen Austausch und verdeutlichte die Bedeutung moderner Wasserbehandlungstechnologien. Um die Herausforderungen der Renaturierung ehemaliger Bergbauregionen nachhaltig zu bewältigen, bedarf es einer engen Zusammenarbeit aller handelnden Akteure, so die Autorin Susan Bandorski, Leiterin Projektentwicklung/Öffentlichkeitsarbeit beim WAL-Betrieb. (UST / SB WAL-B)
Fotos: WAL-Betrieb | LMBV 2024
Sven Radigk informierte zum Vorgehen der LMBV bei der EisenminderungMWBA Neustadt
AG Flussgebietsbewirtschaftung: Nach dem Bergbau in der Lausitz bleibt die Jahrhundertaufgabe des Wasserhaushaltes
Dresden. Am 14. November 2024 fand im Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) in Dresden ein Pressegespräch statt. Die zentrale Botschaft war, dass die Wasserversorgung in der Lausitz und nachfolgend auch in Berlin zu einer Jahrhundertaufgabe mit noch nicht abschätzbaren Kosten werde. Um nach dem Ende des Braunkohleabbaus einen selbstregulierenden Wasserhaushalt „hinzubekommen“, könne es Jahrzehnte oder sogar einhundert Jahre dauern, betonte eingangs Regina Heinecke-Schmitt, Abteilungsleiterin im sächsischen Umweltministerium, bei diesem Termin anlässlich einer Tagung der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster, Lausitzer Neiße in Dresden. An dieser Arbeitsgruppentagung nahmen auch LMBV-Abteilungsleiter Dr. Oliver Totsche und Maik Ulrich, Leiter der Flutungszentrale Lausitz der LMBV teil.
Bis zu einem selbstregulierenden Wasserhaushalt seien viele einzelne Schritte zu gehen, betonte die sächsische Wasser-Expertin und verwies unter anderem auf die Flutung und Nachsorge bei Tagebau-Restseen und das einhergehende Ansteigen der Grundwasserspiegel. „Nicht zuletzt müssen wir dabei einpreisen, dass wir parallel auch klimatische Veränderungen haben“, zitiert dpa die Abteilungsleiterin. Vorstellungen über den Zufluss von Wasser und die Verdunstung seien noch vor Jahrzehnten ganz anders gewesen. All das müsse in Strategien für ein nachhaltiges und Ressourcen schonendes Management einfließen.
Laut Heinecke-Schmitt lässt sich derzeit nicht abschätzen, „was das am Ende koste“. Derzeit laufende Machbarkeitsstudien seien durch die Länder Brandenburg, Berlin und Sachsen finanziell abgesichert. Dafür stünden 1,6 Mio. Euro bereit. Eine Studie zum Grundwassermodell werde gemeinsam mit dem Bund finanziert und sei auf neun Millionen Euro veranschlagt. 70 Prozent davon trage der Bund, je 15 Prozent die Bundesländer Brandenburg und Sachsen, so Anke Herrmann, Abteilungsleiterin im zuständigen Brandenburger Ministerium MLUK laut dpa.
Eine Machbarkeitsstudie laufe derzeit zu einem möglichen Überleiter von der Elbe in die Lausitz. Es gäbe allerdings Sorgen etwa beim Hamburger Hafen, ob man auf dem Trockenen sitze, wenn Wasser aus der Elbe abgeleitet würde, hieß es. Die Machbarkeitsstudie für den Elbe-Überleiter sei nur ein Baustein des wasserwirtschaftlichen Gesamtkonzepts, das in etwa zwei bis drei Jahren vorliegen soll. „Wir sind sehr daran interessiert, dass das schnell geht“, unterstrich Heinecke-Schmitt.
Ein Fokus richtete sich auch auf den Spreewald und seine künftige Wasserversorgung. Nach den Worten von Simon Henneberg, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) in Brandenburg, gelte es beim Spreewald zu überdenken, wie man ihn als Biosphärenreservat und UNESCO-Weltkulturerbe mit Tourismus erhalten kann. Das heiße nicht, dass alles eins zu eins so bleiben müsse. Es gehe aber um die Frage, in welchem Umfang Wassereinsparungen möglich seien. (UST - mit dpa)
Pressegespräch der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster, Lausitzer Neiße in Dresden
Fotos: Dr. Oliver Totsche (LMBV) Luftbilder: Steffen Rasche für LMBV
Pressegespräch im SMEKUL
Spree-Zulauf zum LMBV-Speicherbecken Lohsa II
Zulauf zum Speicher Lohsa II – 2024
Auslauf aus dem LMBV-Restloch Burghammer in die Kleine Spree
Zulaufanlage aus der Spree zum Speicherbecken Lohsa II
Neukonstituierung des Braunkohlenausschusses des Landes Brandenburg am 14.11.2024 erfolgt
Cottbus. Am 14.11.2024 hat sich der Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg (BKA BB) in Cottbus neukonstituiert. Zunächst fand eine Vorstellung der beschließenden Mitglieder für die 9. Amtsperiode des BKA statt. Darauf folgte ein Statement des geschäftsführenden Ministers für Infrastruktur und Landesplanung und die Berufung der Vertreter der Kammern und Verbände. Die LMBV hat als Sanierungsbergbautreibende - ebenso wie der aktive Kohleförderer LEAG - eine beratende Stimme im Ausschuss, die von LMBV-Prokurist Gerd Richter, Bereichsleiter des Sanierungsbereiches Lausitz, wahrgenommen wird.
Am Anfang der 104. Ausschusssitzung stand die Neuwahl des Vorsitzes und der Stellvertreter. Die Leitung dieser Wahl aus den Reihen der Mitglieder erfolgte durch Winfried Böhmer als das Mitglied, das dem Ausschuss bereits am Längsten angehört – hier seit 1994. Zum Vorstand des BKA BB wurden folgende Persönlichkeiten gewählt:
Vorsitzende: Kerstin Kircheis (Wiederwahl)
Stellvertreter: Frank Schneider (Wiederwahl)
Stellvertreter: Dorothee Land (neu, zuvor: Matthias Scheufele)
Der geschäftsführende Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Rainer Genilke, setzte in seiner Einführungsrede verschiedene Schwerpunkte, so Kati Starost, LMBV-Abteilungsleiterin, in ihrer Nachschau. Der BKA BB und die Gesellschaft befinden sich in einer Transformation, betonte der Minister. In diesen Zeiten ist die Arbeit des Sanierungsbergbaus auf Basis der Verwaltungsabkommen unverändert wichtig, ebenso wie auch das Ausführen des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd TA I mit dem Herstellen eines neuen Restsees. Auch die Arbeit des Braunkohlenausschusses behält seine zentrale Bedeutung. Der Minister und gewählte Vizepräsident des Landtages in Potsdam wünschte dem Braunkohlenausschuss weiterhin Erfolg für das Erledigen seiner Aufgaben.
In der nachfolgenden Berichterstattung u.a. zu Fragen der Arbeit der LMBV ging es z. B. um vorhandene Partnerschaften des Bergbausanierers mit Wissenschaftsinstitutionen zum Thema der Verwertung und Nachnutzung von Eisenhydroxid sowie um das Vorgehen des Sanierungsunternehmens zur möglichen Aufhebung der großflächig noch eingerichteten Sperrbereiche, so um:
das Pilotvorhaben mit der SSPV im Tgb. Seese-Ost:
Dort ist eine Fertigstellung der SSPV angestrebt.
Der Nachweis des Verdichtungserfolges ist noch nötig.
Die Vorlage der Nachweise über den Verdichtungserfolg liegen bei den Bergämtern.
Eine Abnahme des LBGR ist notwendig, um Überführung des Piloten SSPV in einen Regelbetrieb vornehmen zu können.
die Restlochkette, im Bereich der Innenkippe Koschen:
Dort ist die Fläche durch RDV-Dämme eingerahmt,
eine rechnerische Überprüfung der Verdichtungsergebnisse ist in Arbeit bei Sachverständigen und
bei positiven Ergebnissen kann eine Freigabe dieser Flächen erfolgen.
Eine Freigabe des weit größeren Teils an gesperrten Innenkippen-Flächen wird noch Jahre andauern:
als Ziel sind 80 % in 15 bis 20 Jahren zu sichern und nachfolgend nutzbar zu machen.
Es erfolgte der Verweis auf bereits gegebene Informationen der LMBV zur Innenkippen-Priorisierung in der BKA-Sitzung am 16.11.2023.
Die Sanierung von herausfordernden ausgewählten Teilflächen wird noch Jahrzehnte andauern; sie ist zudem mit hohen Kosten verbunden, wie z. B. im Tgb. Schlabendorf-Süd. Die Bundesregierung suche parallel Wildnis-Entwicklungsgebiete.
Grundlage der LMBV sind jedoch bisher die Sanierungsrahmenpläne in Untersetzung mit den ABP. Wildnisgebiets-Ausweisungen seien mit umfassenden Fragestellungen verbunden, die auch auf Landesebene weiter zu klären und zu diskutieren sind. (KS|UST)
104. Sitzung des Braunkohlenausschusses des Landes Brandenburg in Cottbus
Fotos: Kati Starost (LMBV)
Die wiedergewählte Vorsitzende des Ausschusses mit ihren Stellvertretern – gemeinsam mit Minister Genilke.
Der geschäftsführende Infrastrukturminister R. Genilke gratuliert Frank Schneider zur Wiederwahl als Stellv. Vorsitzender.
Gerd Richter (Mitte; 2.v.r) vertritt die LMBV und Dr. Thomas Koch (Mitte; 3.v.r.) die LEAG im Ausschuss.
104. Sitzung des Braunkohlenausschusses des Landes Brandenburg in Cottbus
Mongolische Wirtschaftsdelegation im LMBV-Sanierungsgebiet unterwegs
Senftenberg | Lausitzer Seenland. Am 14. November machten sich 30 Fachleute aus der mongolischen Wirtschaft mit Projekten der LMBV in der Lausitz vertraut. Sie waren von der OAV - German Asia-Pacific Business Association eingeladen worden und wurden von der China & Mongolei-Regionalmanagerin Louisa de Fallois begleitet. Jörg Schlenstedt und Dr. Uwe Steinhuber betreuten die Gäste seitens der LMBV.
Zunächst wurde der Hafen Großräschen, der Weinberg und die Seebrücke vorgestellt und das Sanierungsgebiet der LMBV räumlich abgesteckt. Bei einem Einführungsvortrag zu den Aufgaben und Herausforderungen der LMBV konnte Fachreferent Jörg Schlenstedt auch auf seine Expertise bei der Betreuung von Umweltvorhaben der LMBV in der Mongolei im Verbund mit weiteren Unternehmen aus der Vergangenheit aufsetzen. Die mongolischen Gäste zeigten sich sehr wissbegierig zu Fragen der Organisation und Planung von nachbergbaulichen Vorhaben.
Im weiteren Verlauf wurden die Besucher bei einer Bustour mit dem Lausitzer Seenland bekannt gemacht. Nach einem Blick auf die Kippenbereiche in einen aktiven Tagebau bei Welzow wurde am Seestrand Lieske die Aufgaben bei der Gestaltung des Sedlitzer Sees erläutert. Am Leuchtturm Geierswalde ließ sich die Nachbergbau-Folgelandschaft gut demonstrieren. An der „Himmelsleiter“ des Rostigen Nagels konnten sich die Mitglieder der mongolischen Wirtschaftsdelegation selbst einen guten Überblick über die Lausitzer Bergbaufolgelandschaft verschaffen.
Die Delegation weilt in Deutschland anlässlich des Deutsch-Mongolischen Wirtschaftsausschusses (DMWA), der am 15. November 2024 vom Ostasiatischen Verein (OAV) organisiert wird. Der DMWA dient dazu bestehende bilaterale Kooperationsprojekte zu besprechen um am 18. November der Regierungsarbeitsgruppe im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Brantner und dem mongolischen Wirtschaftsminister in Berlin in Statements Bericht zu erstatten. Der Fokus lag dabei auf Bergbau und Rohstoffen, Erneuerbare Energien und Umwelt, sowie Logistik und Transport. (UST)
Die mongolischen Fachleute zeigten sich von der Größe der Lausitzer Bergbaufolgeseen beeindruckt.
Fotos: Dr. Uwe Steinhuber und Jörg Schlenstedt (LMBV)
LMBV-Fachreferent Jörg Schlenstedt informierte zum Enstehen des Großräschener Sees.
Der Lausitzer Landschaftwandel – hier der Weinberg – faszinierte die Vertreter der mongolischen Wirtschaftsdelegation.
Bei einem Einführungsvortrag stellte Fachreferent Jörg Schlenstedt die Aufgaben und Herausforderungen der LMBV vor.
Gruppenbild mit Betreuern in der Lausitz
Veranstaltungsreihe der LMBV wird fortgesetzt: Themenwerkstatt zur Bodenaufwertung mit EHS
Senftenberg. Welchen Beitrag kann Eisenhydroxidschlamm (EHS) leisten, um nährstoffarme Kippenböden aufzuwerten? Was genau geschieht mit den EHS-Bestandteilen in der Natur? Lassen sich aus einem Pilotvorhaben Schlüsse für eine landwirtschaftliche Nutzung des EHS ziehen? Trifft das auch für die riesigen Mengen zu, die in Folge des Grundwasserwiederanstiegs an die Oberfläche und in die Lausitzer Flüsse eingetragen werden?
Diesen und anderen Fragen will eine weitere Themenwerkstatt der LMBV nachgehen, die sich mit dem Thema Eisenhydroxidschlamm beschäftigt. Referent ist diesmal der Experte Dr. Oswald Blumenstein, der dazu an der Universität Potsdam geforscht hat und inzwischen die InterEnviroCon GmbH leitet. Er hatte zum Thema EHS-Nutzung ein sogenanntes Pilot- und Demonstrationsvorhaben (PuD) im Auftrag der LMBV auf der Innenkippe Spreetal durchgeführt.
Hintergrund: Die LMBV plant auf ihrem Betriebsgelände, dem früheren Baggerfeld 116 im Randschlauch Kostebrau des ehemaligen Tagebau Klettwitz, eine Deponie für Eisenhydroxidschlamm. Während es im unmittelbaren Projektumfeld Kritik an dem Vorhaben gibt, sehen Experten und das Aktionsbündnis Klare Spree darin eine Lösung für das EHS-Problem, das zur Verockerung der Spree und anderer Fließgewässer führt. Die Monodeponie könnte demnach – neben der Vermeidung und Wiederverwertung von EHS – eine von vielen Lösungen sein, um der Sache (d.h. dem schieren Mengenproblem von zukünftig etwa 60.000 Tonnen EHS-Anfall pro Jahr) Herr zu werden. Um das Thema etwas weiter zu öffnen und den Austausch über offene Fragen zu ermöglichen, wird die Veranstaltungsreihe im November 2024 fortgesetzt. Prof. Blumenstein wird die Themenwerkstatt mit einem Vortrag über „Nutzungsmöglichkeiten und -grenzen für EHS in der Landwirtschaft“ einleiten. Anschließend sollen die Teilnehmer in einen möglichst regen Austausch zum Thema „EHS als Bodenverbesserer“ kommen.
Die Veranstaltungen sind offen und bedürfen keiner Anmeldung.dies
Die Themenwerkstatt mit Dr. Oswald Blumenstein zu
„Nutzungsmöglichkeiten und -grenzen für EHS in der Landwirtschaft“
findet statt am:
Donnerstag, 28. November 2024, 17:00 Uhr Kreisverwaltung Senftenberg,
Großer Sitzungssaal, Dubinaweg 1
01968 Senftenberg
LMBV informierte Sedlitzer über Sanierungsfortschritt auf der Brückenfeldkippe
Senftenberg/Sedlitz. Auf einer gut besuchten Einwohnerversammlung am Abend des 4. November 2024 nutzte die LMBV die Möglichkeit, Interessierte über den Sanierungsfortschritt auf der Brückenfeldkippe zu informieren. Der zuständige LMBV-Sanierungsbereichsleiter für die Lausitz, Gerd Richter, löste damit eine Zusage des Unternehmens ein, regelmäßig über die Sanierungsarbeiten am und um den Sedlitzer See zu berichten. Er wurde dabei von Abteilungsleiter Michael Matthes und dem verantwortlichen Projektmanager Henry Ruske unterstützt.
Nach einer Begrüßung durch den Sedlitzer Ortsvorsteher Frank Ciesielski gemeinsam mit seinem Stellvertreter konnte G. Richter festhalten, dass die seit Mitte Januar 2024 laufenden Sprengarbeiten auf der Sedlitzer Brückenfeldkippe i.A. der LMBV planmäßig vorankommen. Im Vorfeld waren die notwendigen Beweissicherungen bei Anrainern durchgeführt worden. Alle beantragten Beweissicherungen wurden rechtzeitig erstellt. Bei den Verdichtungsarbeiten wurden entsprechend den begleitenden Schwinggeschwindigkeits-Messungen bisher alle Grenzwerte eingehalten - abgesehen von einer Ausnahme seien daher auch keine Vorkommnisse zu verzeichnen gewesen. Bei der anfänglich seenahen Sprengverdichtung wurde zunächst der dortige Stützkörper mit 680 Sprengbohrlöchern im Wege der herkömmlichen Sprengverdichtung (SPV) abgearbeitet und fertiggestellt. Hierbei kamen Ladungen von bis zu 19 Kilogramm je Sprengbohrloch bei der bis zu 40 Meter mächtigen Kippe zum Einsatz. G. Richter betonte, dass er mit der Arbeit der auftragnehmenden Sprengfirmen bisher sehr zufrieden sei.
Bei den bis zu 30-Meter tiefen Sprengungen kam es dort zu den erwarteten Absenkbeträgen von 0,2 bis 4,0 Meter. Wie der begleitend tätige Sachverständige für Geotechnik Falk Hoffmann von der Geotechnik der Firma GUB ergänzte, lagen die Absenkungen in diesem anfänglichen Primärstützkörper im Schnitt bei 1,1 Meter, was grundsätzlich den Erfolg der Verdichtungen anzeige. In den nachfolgenden nordwestlichen Sprengfeldern wurden bisher schon 590 Sprengbohrlöcher mit der „Schonenden Sprengverdichtung“ (SSPV) mit weitaus geringeren Ladungen abgesprengt. Hier kam es in der Kippe in der sog. Sprengfläche I konkret zu Absenkbeträgen von 0,2 bis 1,2 Meter, im Durchschnitt waren es 0,4 Meter. In den kommenden Monaten sind noch weitere 1.630 Sprengbohrlöcher planmäßig abzuarbeiten.
Dabei wird auch der noch stehende Sichtschutz-Waldgürtel zur Ortslage hin beansprucht werden. Die Sanierer werden weiter „sanft unterwegs sein, ohne Schaden anzurichten“, so Richter. Für voraussichtlich Ende 2025 ist der Abschluss der Sprengarbeiten zu erwarten, so seine Prognose. Nach den Sprengverdichtungen sind noch Geländeauffüllungen vorzunehmen, um die Sollhöhen gegenüber dem ansteigenden Grundwasser zu erreichen. Möglichst bis Dezember 2027 sollen diese Geländeauffüllungen in den ersten Sprengfeldern abgeschlossen werden, so die derzeitigen Planungen. 2028 schließt sich dann noch das Planieren und Meliorieren der Flächen an. Parallel werden die nördlichen Ackerflächen im Feld II und VI noch mit der SSPV und Walzen bearbeitet werden.
Erste dokumentierte Vorher-Nachher-Verdichtungskontrollen mittels Drucksondierungen und Rammsondierungen belegen das Erfordernis der umgesetzten Verdichtungsarbeiten und „bezeugen den Erfolg der ausgeführten SSPV“, so der beauftragte Gutachter Dipl.-Ing. Falk Hoffmann. Ziel ist es, eine spätere Wald- oder angrenzende Ackernutzung wieder sicherzustellen. Der Experte wies auch noch einmal auf die vorhandenen und einzuhaltenden Absperrungen hin, damit niemand im noch ungesicherten oder noch nicht aufgefüllten Gelände zu Schaden komme.
Eine Folge-Informationsveranstaltung für die Sedlitzer unter Mitwirkung der LMBV wurde für das spätere Frühjahr 2025 von Gerd Richter angekündigt. (UST / gekürzt 8.11.24)
Abarbeitungsplan der Sprengfelder auf der Brückenfeldkippe (Stand 2024)
Fotos: Dr. Steinhuber | Grafiken: LMBV
Gemeinsam wurde der Sanierungsfortschritt auf der Brückenfeldkippe vorgestellt: der Sedlitzer Ortsvorsteher Frank Ciesielski mit Gerd Richter, Falk Hoffmann und Henry Ruske (v.r.n.l.)
Der Planungsansatz für das Sichern der Brückenfeldkippe – beginnend am Primärstützkörper.
Der Sachverständige für Geotechnik Falk Hoffmann ergänzte die LMBV-Aussagen.
Die gut besuchte Einwohner-Versammlung am Abend des 4. November 2024.
Der Bereichsleiter Gerd Richter im Dialog mit Sedlitzer Bürgern.
Viele Sedlitzer nutzen die Chance, sich aus erster Hand zu informieren.