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Concordia See: Nachverdichtungsarbeiten mittels Tiefer Schonender Sprengverdichtung

Stadt Seeland/Leipzig. Seit März 2026 läuft eine Nach­ver­dich­tungs­maß­nah­me am Con­cor­dia See im Bereich der öst­li­chen Rut­schungs­flan­ke unter­halb der Ber­me +90,50 m NHN. Mit den Spreng­ar­bei­ten wur­de Anfang April begon­nen.

Für die öst­li­che Rut­schungs­flan­ke war die erd­bau­tech­ni­sche Auf­wei­tung des Böschungs­sys­tems als Vor­zugs­va­ri­an­te her­aus­ge­ar­bei­tet wor­den, um eine stand­si­che­re Grün­dung zu gewähr­leis­ten. Im Zuge der Umset­zung wur­den unter­halb des Höhen­ni­veaus von +100 m NHN ver­flüs­si­gungs­emp­find­li­che Kip­pen­ma­te­ria­li­en fest­ge­stellt. Ergän­zen­de Erkun­dun­gen und Druck­son­die­run­gen mach­ten pla­ne­ri­sche Anpas­sun­gen erfor­der­lich, ins­be­son­de­re für die wei­te­re Flu­tungs­pha­se. Bestand­teil der Anpas­sun­gen ist die bereichs­wei­se Ver­gü­tung ver­flüs­si­gungs­emp­find­li­cher San­de unter­halb der Ber­me +90,50 m NHN.

Die Maß­nah­men zur  Tie­fen Scho­nen­den Spreng­ver­dich­tung (T‑SSPV) wur­den 2023 zuge­las­sen und im Zeit­raum vom 04.11.2024 bis 30.04.2025 umge­setzt. Auf Grund­la­ge des Ver­dich­tungs­nach­wei­ses wur­de die Not­wen­dig­keit wei­te­rer Nach­ver­dich­tun­gen fest­ge­stellt, die mit der 2. Abän­de­rung zur 150. Ergän­zung geneh­migt wur­den. Ziel ist nun die bereichs­wei­se Nach­ver­dich­tung mit­tels T‑SSPV.

Der Gesamt­zeit­raum der Maß­nah­me ist vom 09.03.2026 bis 30.06.2026 vor­ge­se­hen. Nach Abschluss der vor­be­rei­ten­den Erd­ar­bei­ten began­nen die Spreng­ar­bei­ten am 01.04.2026 und sol­len bis 30.04.2026 durch­ge­führt wer­den. Ins­ge­samt sind es 19 Spreng­ta­ge.

Im Ver­gü­tungs­be­reich sind 95 Spreng­bohr­lö­cher ange­ord­net. Die­se sind zu 33 Spreng­grup­pe mit je 2 bis 3 Boh­run­gen im Drei­eck-Ras­ter im Abstand von jeweils ca. 5 m zusam­men­ge­fasst. Die Bohr­tie­fe rich­tet sich nach der Lie­gend­gren­ze der zu ver­dich­ten­den Schicht und beträgt bis zu 26 m. Die durch­schnitt­li­che Bohr­tie­fe beträgt ca. 14 m. Dazu wer­den ins­ge­samt ca. 700 kg Spreng­stoff zum Ein­satz kom­men.

Der Ver­dich­tungs­er­folg wird durch einen abschlie­ßen­den Ver­dich­tungs­nach­weis über­prüft. Vor­ge­se­hen sind 30 Druck­son­die­run­gen mit Tie­fen bis ca. 25 m, frü­hes­tens einen Monat nach Abschluss der Spreng­ar­bei­ten.

Ver­ant­wort­lich für die Maß­nah­me zeich­net die Fir­ma Hagn Umwelt­tech­nik GmbH. Finan­ziert wird sie über den § 2 des Ver­wal­tungs­ab­kom­mens Braun­koh­le­sa­nie­rung. 

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(Fotos: LMBV/Sven Nowitz­ki)

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