Hochbau für den künftigen Sanierungs-Stuetzpunkt am Sedlitzer See

LMBV: Fortschritt auf Lausitzer Baustellen der Bergbausanierer an Bergbaufolgeseen

Senftenberg. Das sonnige Mai-Wetter ermöglicht einen guten Baufortschritt auf verschiedenen Baustellen der LMBV in der Lausitz. Hier einige Impressionen vom 27.05.2020. Zu sehen sind u.a. die Baustelle des Auftragnehmers STRABAG am Nordufer des Sedlitzer Sees, wo die Spundwand-Kaimauer und der künftige Sanierungsstützpunkt entstehen.

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Radlader bei der Anfahrt (Foto: Werner Müller)

LMBV: Bergbautypisches Relikt im Jubiläumsjahr am länderübergreifenden Lappwaldsee aufgestellt

Harbke/Helmstedt. Das für den 24. Mai 2020 vorbereitete 1. FLÖZerfest am Lappwaldsee wurde wegen der Corona-Pandemie auf den 30. Mai 2021 verschoben. Auch der stattdessen geplante nicht-öffentliche kleine Festakt am Seeufer in Harbke musste abgesagt werden.

Um den für die Region so wichtigen Termin dennoch zu würdigen, ließen die Bergbauträger Helmstedter Revier GmbH (HSR) und LMBV zusammen mit dem Planungsverband Lappwaldsee am 19. Mai 2020 im Bereich des ehemaligen Grenzkohlepfeilers am Seeufer in Harbke – ohne Publikum – ein Relikt des Tagebaus auf einer LMBV-Fläche aufstellen.

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Dreh mit Uwe Häfker und  Ramona Niklisch

LMBV: MDR-Interview im Goitzsche-Wald mit Revierförster Uwe Häfker - SENDETERMIN 3.6.

Leipzig/Bitterfeld-Wolfen. Die Robinie ist der Baum des Jahres 2020. Vor dem Hintergrund der diesjährigen Dürre und ihren Folgen für den Waldumbau in Deutschland interessiert sich das MDR-Fernsehen, Redaktion Exakt, für die älteren Robinienbestände im Goitzsche-Gebiet bei Bitterfeld-Wolfen. Am 12. Mai 2020 berichteten LMBV-Förster Uwe Häfker sowie Ramona Niklisch, die frühere Försterin, vor Ort über ihre Erfahrungen mit dieser gebietsfremden Baumart, die seit der DDR-Zeit zur Rekultivierung gepflanzt worden ist. (Foto: Produktionsteam des MDR | Dr. Heidi Mühlenberg)

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LMBV: Initialneutralisation des Sedlitzer Sees wird voraussichtlich im Juni 2020 beginnen

LMBV: Initialneutralisation des Sedlitzer Sees wird voraussichtlich im Juni 2020 beginnen

Senftenberg/Sedlitz. Das Tagebau-Restloch Sedlitz wird ab Juni im Auftrag der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) erstmals bekalkt. (Symbolfoto vom Einsatz der "Klara")

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Spree - Symbolbild

LMBV: Position unverändert: Akute Verschärfung der Sulfatproblematik wird derzeit nicht gesehen

Senftenberg. Die Sulfatkonzentrationen im Spreeverlauf werden in regelmäßigen Abständen von der AG Flussgebietsbewirtschaftung begutachtet. In dieser sind neben den Vertretern der Ministerien und Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt auch die sächsische Landestalsperrenverwaltung, die LMBV und die LEAG vertreten.

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MWBA Neustadt - Im laufenden Betrieb

LMBV: Eisenminderungsmaßnahmen an der Spree bisher im Umfang von mehr als 58 Mio. € realisiert

Senftenberg. Im Zeitraum von 2013 bis 2019 hat die LMBV im Spreegebiet Nord- und Südraum, in Brandenburg und Ostsachsen, im Projekt mit der Nr. 184 und dem Titel „Bergbaulich beeinflusste Grundwasserbeschaffenheit Lausitz“ (Eisenminderungsmaßnahmen |„Braune Spree“) insgesamt 58,8 Mio. € an Fremdleistungen beauftragt und realisiert. Für das Umsetzen des Barrierekonzeptes im Spreegebiet Südraum in Ostsachsen, für Investitionen sowie Aufwendungen für den laufenden Betrieb werden im folgenden Jahrzehnt von 2021 bis 2030 voraussichtlich ca. 20 bis 25 Mio. € pro Jahr nötig. (Symbolfoto)

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