LMBV: Besuch von Gästen aus Osteuropa zum Thema Wasserwirtschaft in Zwenkau

Zwenkau. Am 29. November 2016 informierten sich im Bergbauaustellungspavillon am KAP 13 Vertreter einer Delegation aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien über wasserwirtschaftliche Maßnahmen im Rahmen der Bergbausanierung. LMBV-Referent Dr.-Ing. Friedrich-Carl Benthaus vermittelte in seinem Vortrag Wissenswertes zum Flutungs-, Wasserbehandlungs- und Nachsorgekonzept nach Beendigung des aktiven Braunkohletagebaus im Südraum Leipzig. Am Beispiel des Zwenkauer Sees erklärte er die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft zum Nutzen der Bürger und für die langfristige Gestaltung des Gewässersystems in der Bergbaufolgelandschaft unter Einbeziehung touristischer Prämissen. In der regen Diskussion gab es zahlreiche Fragen zum touristischen Gewässerverbund, zu möglichen Vernässungen des Bodens in der Bergbaufolgeland aber auch zur Entwicklung von Landwirtschaft und Fischerei im Großraum.

 

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LMBV und Teilnehmer: Maßnahmen zur Minderung von bergbaubedingten Eisenfrachten in der Pleiße

Leipzig. Am 29. November 2016 führte die LMBV zusammen mit der iKD Ingenieur-Consult GmbH in Leipzig auf Veranlassung der Teilnehmer eine Informationsveranstaltung zur Planung von Maßnahmen zur Reduzierung von bergbaulichen Belastungen im Fließgewässer Pleiße im Bereich des ehemaligen Tagebaus Witznitz II durch. Anwesend waren Vertreter des Zweckverbandes Planung und Erschließung Witznitzer Seen, der Gemeinde Neukieritzsch, der Blauwald GmbH & Co. KG, der Blauwasser Seemanagement GmbH, der Anrainer am Hainer See, des Regionalen Planungsverbandes Leipzig-Westsachsen, der Landesdirektion Sachsen, des Sächsisches Oberbergamtes, des Kommunalen Forums Südraum Leipzig, des Landratsamts Landkreis Leipzig und der Stadt Leipzig.

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TMUEN: Staatssekretär Olaf Möller: Wichtiges Signal für die betroffenen Bürger in Ostthüringen

„Ich freue mich, dass unsere Verhandlungen nach schwierigem Beginn zu einem guten Abschluss gekommen sind. Das ist eine sehr gute Botschaft für die Fortführung der Thüringer Projekte, beispielsweise die Sanierungsmaßnahmen beim Grundwasseranstieg in Rositz-Schelditz“, sagte Staatssekretär Möller heute in Erfurt.

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MW: Staatsekretär Wünsch: 150 Mio. Euro für Projekte in Sachsen-Anhalt ab 2018 vorgesehen

Magdeburg/Berlin. Nach der abschließenden Verhandlungsrunde heute in Berlin sagte Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch: „Durch die Einigung kann die Sanierung und Wiedernutzbarmachung der ehemaligen Braunkohlentagebaue ohne Unterbrechung fortgesetzt werden. Das ist eine gute Nachricht für Sachsen-Anhalt, wo die Braunkohlesanierung in den vergangenen 25 Jahren viele positive Effekte gebracht, aber auch Risiken offenbart hat.“ Für Sachsen-Anhalt sei zudem wichtig, dass auch die Finanzierung der Beseitigung von Schäden aus der Böschungsrutschung vom 28. Juni 2016 in Nachterstedt gesichert wird. Wünsch: „Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die künftige Entwicklung der Region um den Concordia See.“

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SMWA: Minister Dulig: Halbe Milliarde Euro für die Sanierung sächsischer Braunkohlereviere

Dresden. Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Ich bin froh, dass die durch einen schwierigen Beginn gekennzeichneten Verhandlungen nun zu einem guten sachgerechten Ergebnis geführt haben. Insbesondere für die Braunkohlenreviere in Mitteldeutschland und in der Lausitz ist dies eine frohe Botschaft. Das Verhandlungsergebnis ist ein hoffnungsvolles Zeichen für eine nachhaltige Zukunft der Reviere und ihre künftige Entwicklung.“

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Sornoer Kanal mit Aussichtsturm -Rostiger Nagel

MIL: Ministerin Schneider: VA-Verhandlungen zu einem guten Abschluss gebracht

Potsdam. Landesplanungsministerin Kathrin Schneider: „Ich freue mich, dass die Verhandlungen zu einem guten Abschluss gebracht werden konnten, der von allen Seiten getragen wird. Das Abkommen sichert die Kontinuität für Braunkohlesanierung und bedeutet auch, dass die positive Entwicklung der Lausitz fortgesetzt werden kann.“

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