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Feierliches Einweihen der Sedlitzer Bucht erfolgt – Ein weiterer Meilenstein im Seenverbund wurde gesetzt

LMBV und ZV LSB haben Wort gehalten: Startpunkt für Wassersportler auf dem Sedlitzer See mit der Marina Sedlitz nun freigegeben

Senftenberg/ OT Sedlitz. Am 19. Mai 2026 war es soweit: die Mari­na Sedlitz wur­de zum „Was­ser­sport-Leben“ erweckt. Dazu hat­te der Zweck­ver­band Lau­sit­zer Seen­land Bran­den­burg (LSB) alle Betei­lig­ten an das Ufer des Sedlit­zer Sees ein­ge­la­den. Nach der Schiff­bar­ma­chung des Berg­bau­fol­ge­sees am 24. April des Jah­res konn­ten nun die Mari­na mit ers­ten Zuwe­gungs­brü­cken, Ste­gen und Fin­ger­ste­gen in Betrieb genom­men wer­den. Der Sedlit­zer See ist das größ­te künst­li­che Gewäs­ser Bran­den­burgs, er bil­det künf­tig das zen­tra­le Kreu­zungs­be­cken des schiff­ba­ren Lau­sit­zer Seen­lan­des.

Nach der Begrü­ßung durch Ver­bands­vor­ste­her des Zweck­ver­ban­des Lau­sit­zer Seen­land Bran­den­burg, Det­lev Wurz­ler, ergrif­fen der neue OSL-Land­rat Alex­an­der Erb­ert und der Senf­ten­ber­ger Bür­ger­meis­ter Andre­as Pfeif­fer das Wort. Alle Red­ner beton­ten den wich­ti­gen nun erreich­ten Mei­len­stein im Lau­sit­zer Seen­land und das gemein­sa­me Rin­gen, um die­sen Punkt an die­sem Tage zu errei­chen.

Bernd Sab­lot­ny, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der LMBV, bedank­te sich bei allen Part­nern, dass der Fahr­plan zur Hafen­frei­ga­be ein­ge­hal­ten wer­den konn­te. Er dank­te ins­be­son­de­re den Sedlit­zer Bür­gern, die durch das nahe Sanie­rungs­ge­sche­hen und die zeit­wei­se Sper­rung der B 169 beein­träch­tigt wor­den waren. Sein Dank galt auch dem Land Bran­den­burg, hier ins­be­son­de­re dem Lau­sitz­be­auf­trag­ten Dr. Klaus Frey­tag und der GL des MIL, und dem Land­kreis OSL, in der Spit­ze mit dem kürz­lich in den Ruhe­stand getre­te­nen Land­rat a. D. Sie­gurd Hein­ze und eben­so sei­ner Ers­ten Bei­geord­ne­ten Grit Klug.

Pro­jekt­ent­wick­ler Mar­tin Wolf und Mar­cel Kers­ten vom ZV LSB infor­mier­ten die zahl­rei­chen Gäs­te über das Vor­an­kom­men bei der Hafen­aus­ge­stal­tung und des Pro­jek­tes Kanu. Das mar­kan­te Mul­ti­funk­ti­ons­ge­bäu­de „KANU Sedlitz“ in Form eines umge­dreh­ten Boo­tes befin­det sich der­zeit im Bau – der ers­te Spa­ten­stich dafür war am 23. Juli 2025. Nach den Gruß­wor­ten und Reden wur­de sym­bo­lisch ein blau­es Band durch­ge­schnit­ten und damit der Weg zum Hafen frei­ge­ge­ben. Im Anschluss gab es eine ers­te Aus­fahrt mit Boo­ten der Was­ser­wacht, der Feu­er­wehr Senf­ten­berg und des Sedlit­zer Was­ser­sport­ver­eins mit den Ehren­gäs­ten D. Wurz­ler, S. Hein­ze, A. Erb­ert, A. Pfeif­fer, B. Sab­lot­ny und Dr. K. Frey­tag im Kor­so. Sanie­rungs­be­reichs­lei­ter Gerd Rich­ter und Orts­vor­ste­her Frank Cie­siel­ski ergänz­ten die Boots­gäs­te.

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Gemein­sam ste­hen die Part­ner für den Erfolg des Pro­jek­tes.

Zum Mul­ti­funk­ti­ons­ge­bäu­de „KANU Sedlitz“ und zur Mari­na

Im Süden des Kanu-Gebäu­des, das 2027 in Betrieb gehen soll, so erläu­ter­te Mar­tin Wolf vom Zweck­ver­band Lau­sit­zer Seen­land Bran­den­burg als Bau­herr, sei der öffent­li­che Teil geplant. Dort ent­ste­he ein Was­ser­wan­der­rast­platz mit Sani­tär­ein­rich­tun­gen und Küche. Die­ser Bereich sei für die im Sedlit­zer Hafen ange­le­ge­nen Was­ser­wan­de­rer gedacht. Der nörd­li­che Gebäu­de­teil spre­che indes mehr die Ein­hei­mi­schen an. Dort wer­de ein Mul­ti­funk­ti­ons­raum ent­ste­hen, das Büro des Orts­vor­ste­hers sowie ein Imbiss.

Der Hafen in der Sedlit­zer Bucht ver­fügt künf­tig über rund 50 Dau­er­lie­ge­plät­ze und Gast­lie­ge­plät­ze. Die see­sei­ti­ge Zufahrt erfolgt über ein aus­ge­tonn­tes Fahr­was­ser in der ehe­ma­li­gen Koh­le­bahn­aus­fahrt des Rest­lo­ches Sedlitz. Bis zur Sai­son 2027 wer­den noch ein klei­ner Strand sowie die Slip­an­la­ge fer­tig gestellt. Zunächst ent­ste­hen auch bis zu zehn TINY-Häu­ser an Ufer. In den kom­men­den Jah­ren soll in unmit­tel­ba­rer See­nä­he ein neu­es Wohn­ge­biet mit bis zu 80 Wohn­ein­hei­ten sowie ein Hotel­stand­ort wach­sen. (UST)

Fotos: LMBV / Dr. Uwe Stein­hu­ber

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Alle Part­ner in einem Boot: LMBV, Land Bran­den­burg. Land­kreis OSL und Kom­mu­ne Senf­ten­berg.

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